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Stadt Ludwigslust
Der Bürgermeister
Schloßstr. 38
19288 Ludwigslust

http://www.stadtludwigslust.de

Ludwigslust

160pxAbb. 1 Wappen von Ludwigslust
Basisdaten
BundeslandMecklenburg-Vorpommern
Höhe34 m
PLZ19288
Vorwahl03874
Gliederung6 Ortsteile
Adresse der VerwaltungSchloßstraße 38
19288 Ludwigslust
Websitewww.ludwigslust.de
BürgermeisterReinhard Mach (parteilos)

Ludwigslust ist eine Stadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist Verwaltungssitz des Amtes Ludwigslust-Land, selbst aber amtsfrei. Die Stadt ist eines der 18 Mittelzentren des Landes und liegt in der Metropolregion Hamburg. Weithin bekannt ist die Abkürzung Lulu

Einzigartig in Norddeutschland ist das Ensemble rund um das klassizistische Schloss Ludwigslust der Herzöge Mecklenburg-Schwerins, das auch als „Versailles des Nordens“ bezeichnet wird, sowie die darum angelegte Residenzstadt mit vielen Denkmalbauten.

Geografie

Geografische Lage

Ludwigslust liegt im westlichen Mecklenburg am Ludwigsluster Kanal, einer künstlichen Wasserverbindung zwischen Störkanal und Rögnitz, 35 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Schwerin und am östlichen Rande der Griesen Gegend. Das Gebiet der Stadt wird von einem 550 Hektar großen Laubwald im Westteil, Wiesen im Südwesten und ausgedehnten Obstplantagen im Nordosten und Osten geprägt. Am nordöstlichen Stadtrand gibt es einen Nadelwald von 170 Hektar und auch der südwestliche Stadtbereich um die B 5/B 191 ist von ausgedehntem Nadelwald bewachsen, von dem sich auf dem Stadtgebiet 370 Hektar befinden. Der tiefste Punkt des Stadtgebietes mit liegt in den Wiesen in der Nähe des Ortsteils Hornkaten, der höchste mit an der B 5 westlich des Ortsteils Kummer.

Stadtgliederung

Das Gemeindegebiet besteht neben dem Stadtgebiet von Ludwigslust aus den Ortsteilen Glaisin, Hornkaten, Kummer, Niendorf/Weselsdorf und Techentin.

Weiterhin existieren die sonstigen Siedlungen und Wohnplätze Katenstück, Jägerhof, Weselsdorf, Alte Ziegelei, Drusenhorst, Forsthaus, Georgenhof, Lindenkrug (ehemals zu Kummer), Mäthus (ehemals zu Kummer) und Niendorf.

Geschichte

Ludwigslust ist eine sehr junge Stadt, deren Geschichte eng mit dem Schloss Ludwigslust verknüpft ist. Die Stadt entstand aus dem Ort Klenow.

Dorf Klenow und sein Name

Bereits 1333 wird das Gut Klenow in einer Urkunde erwähnt. Das Gut befand sich in der Gegend des heutigen Schlossplatzes. Im Ludwigsluster Tageblatt von 1919 stand eine Notiz, „… dass schon im Jahre 1294 in einer lateinischen Urkunde der Ritter Hermanus de Klenow als Zeuge für eine Schenkungsurkunde benannt wird.“ Das Dorf Klenow entstand dann ab dem 16. Jahrhundert. Das Gut Klenow wurde 1616 an die mecklenburgischen Landesherren verkauft. Der Ort war nach dem Dreißigjährigen Krieg wüst.

Die Schreibweise des Ortsnamens wandelte sich mit der Zeit, 1333 nannte man den Ort villa Clonow, 1344 Klenow, 1399 Clenowe, 1422 Klene, 1438 Cleynow, 1534 Klenow und Kleynow, 1541/42 Kleyow, 1561 Kleinow und Klenow, 1603 Kleinow, 1637 und 1844 war die häufigste Bezeichnung Klenow.

Ludwigslust als Residenz

Prinz Christian Ludwig ließ an der Stelle des Orts Klenow durch den Hofbaumeister Johann Friedrich Künnecke von 1731 bis 1735 ein einfaches Jagdschloss in Fachwerk erbauen. 1747 folgte Christian Ludwig seinem Bruder Karl Leopold als regierender Herzog im (Teil-)Herzogtum Mecklenburg-Schwerin. 1754 erhielt der Ort Klenow auf Weisung des Herzogs Christian Ludwig den Namen Ludwigslust. Zwei Jahre später verstarb dieser, und sein Nachfolger, Herzog Friedrich (der Fromme), begann, Residenz und Hofhaltung aus Schwerin hierher zu verlegen. Die endgültige Verlegung des Hofes begann 1763 und war 1765 abgeschlossen, die Regierungsbehörden waren jedoch in Schwerin verblieben. Danach setzte rege Bautätigkeit ein, nach wohldurchdachten Plänen entstand die Hauptresidenz von Mecklenburg-Schwerin. Nordwestlich des Schlosses entstand schrittweise einer der größten Landschaftsparks Norddeutschlands.

1765 begann Baumeister Johann Joachim Busch mit dem Bau der Hofkirche (fertiggestellt 1770, heute Stadtkirche) und setzte den Ausbau zur Residenz mit dem barocken Schloss fort, an dem von 1772 bis 1776 gebaut wurde. Um das Schloss herum entstanden am heutigen Schlossplatz, am Kirchplatz sowie in der Schloßstraße Häuser für das Personal. 1789 wurde der Komponist Johannes Matthias Sperger erster Kontrabassist der Hofkapelle.

Bereits Ende des 18. Jahrhunderts waren Juden im Ort ansässig, denn sie errichteten um diese Zeit ihren Jüdischen Friedhof, der nach dem Novemberpogromen 1938 von den NS-Behörden geschändet und vernichtet wurde.

1804 begann Baumeister Johann Christoph Heinrich von Seydewitz mit dem Bau der katholischen Kirche (heute St. Helena) auf einer Insel im Schlosspark. Sie wurde 1808 unter dem Baumeister Johann Georg Barca vollendet. 1837 verlegte Herzog Paul Friedrich die Residenz des inzwischen zum Großherzogtum erhobenen Landesteils zurück nach Schwerin.

Militärgeschichte 1837 bis 1992

1837 wurde die 2. Eskadron unter Rittmeister Bernhard von Schack von Grabow nach Ludwigslust verlegt und in der Kaserne Louisenstraße untergebracht. Schon 1838 erfolgte die Verlegung der Mecklenburg-Schweriner Dragoner unter Führung von Generalmajor Ernst von Pentz. Das östlich vom Zentrum gelegene Garnisonsgelände wurde Standort der Dragoner. 1841 wurde das Regiment auf vier Eskadrone erweitert und umfasste 19 Offiziere, 4 Ärzte, 40 Unteroffiziere, 13 Trompeter, 280 Dragoner und 313 Pferde, dazu noch der Quartiermeister, der Sattler und der Schmied. Quartier bezog man in den Kasernen und Häusern der Louisen-, Nummern-, Sand- und Mauerstraße sowie im Marstall. Neue Kasernen, neue Kantinen, neue Häuser und neue Stallungen entstanden. Später folgten unter anderem eine Schwimmanstalt am Kanal und drei Reitbahnen.

1848 wurde die Hälfte des Regiments im Krieg zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark eingesetzt. 1866 kämpfte das Mecklenburger Militär im Deutschen Krieg auf Preußens Seite. Es hieß ab 1867 1. Großherzoglich Mecklenburgisches Dragoner-Regiment Nr. 17 und hatte fünf Eskadronen. 1870/71 kämpfte die Truppe im Deutsch-Französischen Krieg. 1914 war sie zunächst im Westen und ab 1915 an der Ostfront (Erster Weltkrieg) eingesetzt. 1919 wurde das Regiment aufgelöst. Die Reste gingen im 14. Reiter-Regiment der Reichswehr auf. 1929 und 1939 wurden neue Kasernen und Stallungen gebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Reiterei zu einem Bataillon der Militärischen Aufklärung mit diversen Einsatzorten.

Am 1. Mai 1945 machten die 7th Armored Division, die 8th Infantry Division und die 82nd Airborne Division das Schloss Ludwigslust zum Hauptquartier. Kurt von Tippelskirch, stellvertretender Oberkommandierender der Heeresgruppe Weichsel, kapitulierte dort am 2. Mai.

Später wurde Ludwigslust bis 1992 Garnison der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland mit Pionieren und einer Mot-Schützen-Division. Nach dem Zwei-plus-Vier-Vertrag und der Wiedervereinigung zogen das 240. Mot. Schützenregiment und das 221. Panzerregiment ab. Das 34 Hektar große Kasernengelände wurde zwischen 1995 und 2006 mit Wohnungen, Einkaufszentrum, Büros, Gaststätten, Stadthalle, Gymnasium, Ämtern und Freizeiteinrichtungen für zivile Zwecke umgenutzt.

Neuere Geschichte

1826 wurde die Landstraße, die heutige B 5, eröffnet und von 1844 bis 1846 entstand die Bahnlinie Hamburg–Berlin; Ludwigslust erhielt seinen Bahnhof. 1834 wurde durch die 1795 gegründete „Klubgesellschaft Sozietät“ das Schauspielhaus auf der Bleiche erstellt. 1879 übernahm die Schauspielhaus AG, 1914 die Stadt und 1921 der Kunstverein das Theater. 1947 brannte das Haus vollständig nieder. 1851 wurde das „Diakonissen- und Krankenhaus Stift Bethlehem“ gegründet. Erst 1876 erhielt Ludwigslust mit immerhin schon 6000 Einwohnern das Stadtrecht verliehen. Und 1880 schließlich erlangte es als Landstadt in Mecklenburg Landstandschaft und war bis 1918 als Teil der Städte des Mecklenburgischen Kreises auf Landtagen der seit 1523 vereinten Stände vertreten.

Im Zuge einer Gebietsreform in den frühen Jahren der Weimarer Republik wurde Ludwigslust 1922 Kreisstadt. Die Stadt wurde weiter vergrößert und verdichtet. In Richtung Süden wuchs sie über die Stadtgrenzen hinaus mit dem Ort Techentin zusammen und nach Norden entwickelten sich Wohngebiete bis zur Bahntrasse und später darüber hinaus. Auch westlich wuchs das Wohngebiet bis in den Park hinein. In der Zeit des Nationalsozialismus entstanden auf dem Gelände zwischen Stadtmauer und Bahn die Wehrmachtskasernen. Das Schloss verblieb bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Besitz der herzoglichen Familie.

1945 entstand in zwei Kilometern Entfernung vom Stadtzentrum das Konzentrationslager Wöbbelin als Außenlager des KZ Hamburg-Neuengamme. Nach der Befreiung des Lagers durch amerikanische Truppen am 2. Mai 1945 wurden viele Opfer dieses Lagers aus Massengräbern in ihre letzte Ruhestätte am Bassinplatz im Zentrum der Stadt umgebettet. Die Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin widmen sich der Aufarbeitung der Geschichte dieses Lagers.

1945 erlebte Ludwigslust zweimal Bombardements durch die 8. US-Luftflotte. Am 22. Februar griffen 48 viermotorige Boeing B-17 „Fliegende Festungen“ mit 136 Tonnen Sprengbomben das Bahnhofsgelände an, getroffen wurden jedoch besonders benachbarte Wohnhäuser. Etwa 200 Zivilisten starben, 145 wurden auf einem Gräberfeld auf dem Ludwigsluster Friedhof beigesetzt (ein Drittel von ihnen Kinder und fast die Hälfte Frauen). Die Anlage ist als Gedenkort gestaltet. Am 18. März folgte ein leichterer Angriff von drei B-17-Bombern.

Ab 1952 war Ludwigslust wiederum Kreisstadt, nunmehr des gleichnamigen Kreises im Bezirk Schwerin, der in seiner Form als Landkreis bis 1994 fortbestand. Ab etwa 1970 bis 1988 entstanden die neuen Wohngebiete Parkviertel mit 693 Wohnungen, an der Grabower und Schweriner Allee mit 702 Wohnungen, alle in der Plattenbauweise der DDR. Ab 1969 wurde die den Stadtkern entlastende, aber die Stadt zerschneidende östliche Tangente – zum Teil als Hochstraße – errichtet.

Nach der politischen Wende wurde ab 1991 der historische Stadtkern der Residenzstadt im Rahmen der Städtebauförderung gründlich saniert, ebenso seit 1995 das Plattenbaugebiet Parkviertel (Stadtumbau). Von 1995 bis 2006 wurde auch das neben dem Zentrum liegende 34 Hektar große Gebiet der ehemaligen Garnison an der Käthe-Kollwitz-Straße als Konversionsmaßnahme städtebaulich erschlossen und aufgewertet.

Mit der Kreisgebietsreform im Jahr 1994 wurde Ludwigslust Sitz des neuen Landkreises Ludwigslust. Dieser ging mit der Kreisgebietsreform 2011 am 4. September im Landkreis Ludwigslust-Parchim mit dem Kreissitz Parchim auf.

Am 15. Mai 2019 erklärte die Stadtvertretung für Ludwigslust als eine der ersten Städte Deutschlands den Klimanotstand. Infolgedessen wollen die Stadtvertreter den Klimawandel im Rahmen ihrer Möglichkeiten eindämmen und bei jeder ihrer Entscheidungen den Klimaschutz sowie den Umwelt- und Artenschutz berücksichtigen. Außerdem sollen klimafreundliche Lösungen bevorzugt werden.

Eingemeindungen

Niendorf wurde am 1. April 1969 eingemeindet. Techentin kam am 1. Oktober 1972 hinzu. Hornkaten folgte am 1. Juli 1973. Am 1. Januar 2005 wurden Glaisin und Kummer eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner
1703 85
1793 1.500
1850 5.435
1876 6.005
1890 6.500
1900 6.640
1910 6.911
1925 7.179
1933 8.005
Jahr Einwohner
1945 22.000
1957 12.148
1962 11.800
1984 13.000
1989 13.176
Jahr Einwohner
1990 12.897
1995 12.749
2000 12.506
2005 12.907
2010 12.319
2015 12.255
Jahr Einwohner
2016 12.306
2017 12.267
2018 12.233
2019 11.950
2020 11.959
2021 12.070
ab 1990: Stand 31. Dezember des jeweiligen Jahres

Der Anstieg der Einwohnerzahl 2005 ist auf die Eingemeindung von Glaisin und Kummer zurückzuführen.

Politik

Stadtvertretung

Die Stadtvertretung der Stadt Ludwigslust besteht aus 25 gewählten Vertretern aus fünf Parteien und drei Wählergemeinschaften. Derzeitiger Bürgermeister ist Reinhard Mach.Seit dem 26. Mai 2019 setzt sich die Stadtvertretung folgendermaßen zusammen:

Partei / Liste AfL Aufbruch BFL CDU LINKE SPD FW/FDP
Sitze 5 4 3 4 4 3 2
AfL: Wählergemeinschaft „Alternative für Ludwigslust“
BFL: Wählergemeinschaft „BürgerForum Ludwigslust“
Aufbruch: Wählergemeinschaft „Aufbruch Ludwigslust“

Bürgermeister

Mach wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 10. Juni 2018 mit 51,4 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von acht Jahren gewählt.

Wappen

Das Wappen wurde am 16. Juni 1876 von Friedrich Franz II., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin verliehen und unter der Nr. 53 der Wappenrolle von Mecklenburg-Vorpommern registriert.

Blasonierung: „Gespalten von Gold und Blau; vorn am Spalt ein halber hersehender, gold gekrönter schwarzer Stierkopf mit aufgerissenem Maul, silbernen Zähnen, ausgeschlagener roter Zunge, in Spitzen abgerissenem Halsfell und silbernen Hörnern; hinten in Blau am Spalt ein halber grüner Rosenstock mit einer halben roten Rose auf grünem Grund, begleitet: oben von einem silbernen Malteserkreuz, unten von einem aufgerichteten goldenen Adlerfang.“

Flagge

Die Flagge der Stadt Ludwigslust zeigt zwei gleich breite Querstreifen, am Liek Blau, am fliegenden Ende Gold (Gelb). In der Mitte des Flaggentuchs liegt das Stadtwappen. Es nimmt zwei Drittel der Flaggenhöhe ein. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.

Partnerstädte

Sehenswürdigkeiten und Kultur

Bauwerke, Parks

Denkmäler

Regelmäßige Veranstaltungen

Kultur

Wirtschaft und Infrastruktur

Unternehmen

Verkehr

Straße

Ludwigslust liegt seit Ende 2015 an der noch unvollständigen A 14 zwischen Magdeburg und dem Autobahnkreuz Schwerin.

In Ludwigslust treffen sich die Bundesstraßen B 5 und B 191. Bis zum 31. Dezember 2015 führte auch noch die B 106 aus Richtung der A 24 in die Stadt. Sie wurde wegen der Eröffnung der Autobahn zur Landesstraße 72 herabgestuft.

Eisenbahn

Der Bahnhof Ludwigslust liegt an der Hauptstrecke Berlin–Hamburg und ist Ausgangspunkt der Bahnstrecken nach Wismar sowie nach Parchim. Er hat die Preisklasse 4 und ist vor allem als Umsteigebahnhof von Bedeutung. Ludwigslust ist daher ICE-Halt, insbesondere für Reisende aus der Landeshauptstadt Schwerin in Richtung Berlin und Hamburg. So hält der ICE z. B. morgens in Ludwigslust, um zahlreiche Pendler in das 120 km entfernte Hamburg zu bringen.

Von Ludwigslust aus bestehen Zugverbindungen im:

Fernverkehr:

Nahverkehr:

Die Personenbeförderung auf der Bahnstrecke nach Dömitz, die bis zur Zerstörung der Elbbrücke im Jahre 1945 weiter über die Elbe nach Dannenberg und Uelzen führte, wurde 2000 eingestellt, die Strecke im Jahr 2001 stillgelegt und in den folgenden Jahren abgebaut. Es existiert eine direkte Busverbindung.

Bus

Busverbindungen von Ludwigslust in das Umland werden durch die Ludwigsluster Verkehrsgesellschaft (LVG), mit Hauptsitz in Hagenow und einer Niederlassung in Ludwigslust, und das private Busunternehmen Bus Kröger aus Neustadt-Glewe hergestellt.

Allgemeine Einrichtungen

Bildung

Kirchen

Sport

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Ludwigslust hat seit 1876 zehn Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen.

Söhne und Töchter der Stadt

Personen, die in Ludwigslust gewirkt haben

Literatur (alphabetisch sortiert)

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwigslust

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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