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Stadtverwaltung
Haselünne
Rathausplatz 1
49740 Haselünne

http://www.haseluenne.de

Haselünne

160pxAbb. 1 Wappen von Haselünne
Basisdaten
BundeslandNiedersachsen
Höhe20 m
PLZ49740
Vorwahl05961, 05962, 05963, 05965
Gliederung15 Ortschaften
Websitewww.haseluenne.de
BürgermeisterWerner Schräer (CDU)

Haselünne ist eine Stadt des Emslandes im Hasetal in Niedersachsen.

Geografie

Geografische Lage

Haselünne liegt am Fluss Hase im zentralen Teil des Emslandes. Es liegt rund 13 Kilometer östlich von Meppen (Kreisstadt des Landkreises Emsland) und rund 20 Kilometer nordöstlich von Lingen (Ems) entfernt.

Nachbargemeinden

Haselünne grenzt im Norden an die Samtgemeinde Sögel, im Osten an die Samtgemeinde Herzlake, im Süden an die Samtgemeinde Lengerich und die Gemeinde Geeste und im Westen an die Stadt Meppen.

Stadtgliederung

Neben der Kernstadt Haselünne umfasst die Stadt die Ortsteile Andrup, Bückelte, Dörgen, Eltern, Flechum, Hamm, Huden, Hülsen, Klosterholte, Lage, Lahre, Lehrte, Lohe, Lotten und Westerloh.

Klima

Gemäßigtes Seeklima beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee. Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Haselünne 8,5–9,0 °C und es fallen ca. 700 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20–25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.

Geschichte

Bodenfunde und Hünengräber weisen auf eine Besiedelung im heutigen Stadtgebiet von Haselünne in der jüngeren Steinzeit hin. Der Wohnplatz Haselünne-Dörgen wurde 1935 von F. Wolf im Bereich einer Sandentnahmestelle entdeckt. Um 500 n. Chr. befand sich ein sächsischer Haupthof im Raum der heutigen Hofstätte. Im nahen Flusslauf wurde durch Einlegen von Rundhölzern eine Furt errichtet. Diese Rundhölzer hießen „lunni“ und sie gaben dem Ort den Namen „Lunni“, „Lunne“ und mit der Flussbezeichnung „Hassa“ = dunkles Wasser = Hase schließlich den Namen Haselünne.

834 hatte Kaiser Ludwig der Fromme, Nachfolger und Sohn Karls des Großen, dem Kloster Corvey Meppen mit allem Zubehör geschenkt. Hierzu zählte auch die Kirche mit dem Haupthof Lunni. Um das Jahr 1000 wird mehrfach der Herrenhof Lunni in den Corveyschen Abgaberegistern genannt. In derselben Zeit wird Haselünne urkundlich „oppidum“ genannt, das mit „Wigbold“ = befestigter Handelsplatz zu übersetzen ist. Mit der Bezeichnung „oppidum“ sollte die überörtliche Bedeutung des Ortes herausgestellt werden. Um 1130 fiel der Hof Lunni im Erbgang an die Grafen von Vechta-Ravensburg. Diese gründeten auf dem Gelände des Hofes eine Burg zur Sicherung ihrer Besitzungen im Emsland und des hiesigen Übergangs über die Hase. Erstmals erwähnt wird die Burg „tho Lünne“ 1238 im Verlobungsvertrag zwischen Graf Heinrich von Tecklenburg und Jutta von Ravensberg. Die Burg lag nördlich der Kirche ungefähr im Bereich des heutigen Platzes „Hopfenmarkt“. Bei Bauarbeiten konnte dort ein Graben von 5–7 m Breite auf einer Länge von 40 m festgestellt werden.

1252 kaufte der Bischof von Münster die Besitzungen der Ravensburger. Die Stadtrechte, die Haselünne schon vor 1250 erhalten hatte, wurden am 25. März 1272 vom Bischof von Münster urkundlich „erwähnt und erneuert“. Die Stadt gehörte zu dem Bund der Städte zwischen Rhein und Elbe, der 1268 gegründet wurde, um sich gegenseitig gegen Störenfriede des Handels zu schützen und zu verteidigen. Dieser Bund erweiterte sich später zur Hanse (1351 urkundliche Erwähnung). 550 Jahre gehörte Haselünne zum Niederstift des Fürstbistums Münster.

Nachdem die Burg durch die Befestigung der Stadt ihre Bedeutung verloren hatte, übertrug sie Bischof Ludwig II. von Münster am 18. Dezember 1319 den Bürgern von Haselünne. In der Folge wurde sie aufgegeben, die Burgmannen bekamen aber 1346/47 die Erlaubnis, innerhalb der Stadt befestigte Sitze anzulegen. Der Haupthof des Bistums Münster bestand auch nach der Aufgabe der Burg weiter.

Am 25. Februar 1803 wurden die geistlichen Fürstentümer durch den Reichsdeputationshauptschluss aufgelöst. Haselünne gelangte unter die Herrschaft des Herzogs von Arenberg. 1826 ging die Landeshoheit auf das Königreich Hannover über. Nach dem Krieg zwischen Preußen und Österreich im Jahre 1866 („Deutscher Krieg“) fiel das Königreich Hannover (und damit auch Haselünne) an Preußen. Seit 1946 gehört die Stadt zum Land Niedersachsen.

Im Jahre 1977 ging auch Haselünne an den damals aus den Altkreisen Aschendorf-Hümmling, Meppen und Lingen (Ems) gegründeten Landkreis Emsland.

Historische Daten

Eingemeindungen

Am 1. März 1974 wurden die folgenden Orte eingemeindet:

  1. Andrup (397)
  2. Bückelte
  3. Dörgen (139)
  4. Eltern (764)
  5. Flechum (522)
  6. Hamm (80)
  7. Huden (130)
  8. Hülsen (148)
  1. Klosterholte
  2. Lage (183)
  3. Lahre
  4. Lehrte (573)
  5. Lohe (272)
  6. Lotten
  7. Westerloh (332)

Herkunft und Bedeutung der Namen

Religion

Die Einwohner sind überwiegend römisch-katholisch (78,9 %), 11,7 % sind evangelisch-lutherisch, 1,01 % muslimisch, 0,37 % evangelisch-reformiert, 0,22 % jüdisch, 0,13 % gehören den Zeugen Jehovas an und 7,67 % gehören keiner oder einer anderen Religion an. Stand 1. März 2006

Politik

Haselünne hat den Status einer Einheitsgemeinde.

Stadtrat

Der Rat der Stadt Haselünne besteht aus 30 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Stadt mit einer Einwohnerzahl zwischen 12.001 und 15.000 Einwohnern. Die 30 Ratsfrauen und Ratsherren werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt.

Stimmberechtigt im Rat der Stadt ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister Werner Schräer (CDU).

Die Stadtratswahl vom 12. September 2021 führte bei einer Wahlbeteiligung von 64,32 % zu folgendem Ergebnis:

Liste Stimmenanteil +/− Sitze
CDU 51,52 % − 15,58 %p 16
SPD 27,65 % − 3,63 %p 8
FDP 8,97 % + 8,97 %p 3
Grüne 8,93 % + 8,93 %p 2
Einzelbewerberin Karin Peters 2,45 % + 2,45 %p 1

Die Wahlperiode begann am 1. November 2021 und endet am 31. Oktober 2026.

Bürgermeister

Hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Haselünne ist Werner Schräer (CDU). Bei der letzten Bürgermeisterwahl 2019 wurde er im ersten Wahlgang mit 80,87 Prozent der Stimmen gegen Hannah Vergeld (parteilos) gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 64,67 Prozent.

Bürgermeister von Haselünne

Wappen

Blasonierung: Das Wappen der Stadt Haselünne zeigt ein Schild mit zwei roten waagerechten Balken auf goldenem Grund, der auf eine am Rande verschnörkelte Schildplatte aufgelegt ist, die von der Figur des Heiligen Paulus gehalten wird, dessen Rechte ein nach oben weisendes Schwert umfasst. Die heraldisch korrekte Blasonierung lautet: „Das Wappen der Stadt Haselünne zeigt hinter einem grünen Hochrenaissance Schild; darauf ein kleiner goldener (gelber) Schild, belegt mit zwei roten Balken, den hl. Paulus im blauen Gewand und goldenem (gelbem) Nimbus, in der Rechten ein silbernes (weißes) Schwert.“

Kaiser Friedrich II. hat unter den Grafen Hermann und Otto von Ravensberg Haselünne um 1230/1240 die Privilegien einer Stadt verliehen. Graf Otto von Ravensberg starb 1238. Seine Gemahlin Jutta, eine geborene Oldenburgerin, erbte unter anderem die Stadt Haselünne. Jutta fühlte sich mehr als Oldenburgerin und führte das fünffach geteilte oldenburgische Balkenwappen ein. Im Jahre 1252 verkaufte Jutta von Ravensberg die Stadt Haselünne an den Fürstbischof von Münster. Dieser bestätigte 1272 die Stadtrechte und befahl, St. Paulus im Stadtwappen zu führen. Offensichtlich haben die Haselünner dies aber lange Zeit ignoriert, denn nachweislich erscheint der hl. Paulus erst 1760 im Wappen der Stadt.

Flagge

Die Farben der Stadt Haselünne sind „Blau-weiß“. Das Banner ist blau-weiß-blau im Verhältnis 1:2:1 längsgestreift mit dem aufgelegten Wappen oberhalb der Mitte.

Städtepartnerschaften

Haselünne listet folgende beiden Partnerstädte auf:

StadtLandseit
Elburg 1989
Saint-Flour (Cantal) 1992

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

Bauwerke

St.-Vincentius-Kirche

Die St.-Vincentius-Kirche ist eine dreischiffige spätgotische Hallenkirche und entstand vermutlich im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts. Ältestes Ausstattungsstück ist der in das 13. Jahrhundert gehörende romanische Taufstein vom Bentheimer Typ, der von vier Löwen getragen wird. Zur weiteren Ausstattung gehören die Epitaphe der alten Burgmannsgeschlechter, Kronleuchter, barocke Gemälde, eine wertvolle Pieta, ein 5 m großes Triumphkreuz und eine Orgel aus der Werler Orgelbauwerkstätte Stockmann.

Klarissenkloster

Im Jahr 1652 siedelten sich die ersten Klarissen in Haselünne an und begannen mit dem Unterricht von Mädchen. Da die Räume des Klosters bald zu eng wurden, begannen sie bereits kurze Zeit später, ab 1668, den Neubau eines Klosters in der Neustadt. Als nach dem Ende des Fürstbistums Münster das Kloster mitsamt der Mädchenschule aufgelöst werden sollte, überzeugten die Haselünner Bürger den neuen Landesherren, Schule und Kloster zu erhalten. Von dem in der Neustadt errichteten Klarissenkloster blieb lediglich die 1685 geweihte Klosterkirche erhalten. Es handelt sich um eine Saalkirche mit polygonalem Chor, die ursprünglich von einem Dachreiter bekrönt wurde. 1906 wurde dieser von dem bestehenden Turm abgelöst. Von der barocken Innenausstattung blieben nur einige Stücke erhalten, die sich heute in St. Vincentius befinden. Zwischen 1960 und 1966 enthielt die Kirche eine Neuverglasung, die von dem aus Angelmodde stammenden Künstler Vinzenz Pieper geschaffen wurde. An der Stelle der Klostergebäude dehnt sich heute der umfangreiche Komplex Kreisgymnasium St. Ursula aus. Am Nonnenwall sind noch Teile der Klostermauer zu sehen, die wohl auf den Fundamenten der ersten Stadtbefestigung errichtet wurde.

Das am Marktplatz gelegene Alte Rathaus wurde 1850 von dem Architekten Josef Niehaus im Rundbogenstil erbaut. Der später veränderte Backsteinbau wurde 1989 in seiner ursprünglichen Form wiederhergestellt.

Burgmannshöfe

Nach der Aufgabe der Landesburg des Hochstifts Münster in Haselünne 1319 erlaubte Bischof Ludwig II. von Münster 1346/47 den ritterlichen Burgmannen, sich innerhalb der Stadt anzusiedeln. So entstanden eine große Anzahl von Burgmannshöfen, insgesamt 22 sind nachgewiesen – eine in Deutschland selten erreichte Zahl. Vergleichbar sind etwa die Quakenbrücker Burgmannshöfe. Nur ein geringer Teil der Adelshöfe ist heute noch vorhanden, viele wurden bei den Stadtbränden von 1798 und 1849 zerstört. Die erhaltenen konzentrieren sich vor allem auf den Bereich der Ritterstraße.

Nach mehreren Stadtbränden (1733, 1751, 1798, 1849) und umfangreichen Sanierungsmaßnahmen sind in der Innenstadt nur noch wenige ältere Wohnbauten vorhanden. Ehemals dürften eingeschossige Fachwerk-Dielenhäuser mit über Knaggen vorkragenden Giebeln vorherrschend gewesen sein, wie sie heute in ähnlicher Form noch in Quakenbrück mehrfach anzutreffen sind. Einen recht guten Eindruck von dieser Bauweise vermittelt das Haus Nonnenwall 3, das als eines der wenigen noch über sein Dielentor verfügt. Nach der Torbalkeninschrift entstand es unmittelbar nach einem Stadtbrand: 1733 DURCH BRENNEN VERSUGT BALLIG NUN IST VERZERT VON SEINEM OHM WIEERBAUET IST BEGERT DEN 2. MARTYS EINER SOLL FÜR DEN ANDEREN BITTEN - - JOHAN MOORMAN AESTIMATOR UND GERICHTSVOGT DIES HAUS SETZEN LASSEN FÜR SEIN VETTER GERD BUCK - - PAX INTRANTIBUS IHS SALUS EXEUNTIBUS – SOLI DEO GLORIA. Erwähnenswert sind ferner das Gasthaus „Zum alten Bock“, Petersilienstraße 23 von 1698 und Nr. 27 von 1751 (stark erneuert). In späterer Zeit wurden die Fachwerkbauten vielfach mit Backsteinfronten versehen, so dass diese heute als Massivbauten erscheinen. Ein Blick in die Traufgassen verrät aber oft noch den älteren Fachwerk-Kern. Der Stadtbrand von 1849, der weite Teile der Innenstadt erfasste, hat das Bild Haselünnes entscheidend verändert. Im Zuge des anschließenden Wiederaufbaus, den der aus der Stadt stammende Architekt Josef Niehaus durchführte, wurde u. a. die Marktstraße erheblich umgestaltet. Der Zuschnitt der Grundstücke wurde hier ebenso verändert, wie die Straßenbreite. Niehaus brach mit der giebelständigen Tradition und errichtete in der nahen Hasestraße etliche traufständige Backsteinbauten. Hierzu gehört das Vehmeyersche Haus, Hasestraße 25, das er 1851 für einen Verwandten schuf. Heute wird die Innenstadt an vielen Stellen von klinkerverblendeten, mehrgeschossigen Neubauten geprägt, die die eingeschossigen Wohnhäuser zunehmend verdrängen. Bei der historisch anmutenden Baugruppe Petersilienstraße 17–21 gegenüber von St. Vincentius handelt es sich ausnahmslos um Massivbauten, denen Pseudofachwerk vorgeblendet wurde. Sie entstanden erst seit den späten 1970er Jahren.

Weitere Sehenswürdigkeiten

Verschiedene Brunnen der Stadt werden seit 2006 von Haselünner Grundschülern in sogenannte Osterbrunnen verwandelt.

Naturschutzgebiete

Sport

Der Haselünner SV von 1920 e. V., auch „kleiner“ HSV genannt, wurde 1920 gegründet und bietet die Sportarten Fußball, Handball, Schwimmsport, Volleyball, Turnen, Radsport, Tischtennis, Gymnastik, Leichtathletik und Kegeln. Die erste Fußballmannschaft des Haselünner SV spielt seit der Saison 2016/2017 in der 1. Kreisklasse Mitte die Heimspiele finden im Hasestadion statt.

Regelmäßige Veranstaltungen

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Die wichtigsten Arbeitgeber in Haselünne sind in der Getränkeindustrie zu finden. So sind im Bereich der Spirituosen vor allem die Firmen Berentzen, Heydt und Rosche und im Bereich der Softdrinks die Firma VivarisGetränke (vormals Emsland Getränke) zu nennen. Ein weiterer wichtiger Arbeitgeber ist die Firma Conditess, ein industrieller Hersteller verschiedener Fertigbackwaren. Eine zunehmende Bedeutung gewinnt seit Jahren der Tourismus.

Verkehr

Haselünne liegt am Kreuzungspunkt der Bundesstraßen B 213 und B 402.Die Bundesautobahn A 31 befindet sich hinter Meppen (20 km) in Richtung Emden sowie hinter Lingen (Ems) (30 km) in Richtung Oberhausen.

An das Schienennetz ist Haselünne durch die Strecke Meppen–Essen (Oldenburg) der Emsländischen Eisenbahn angeschlossen, auf der jedoch nur Güter- und Museumsverkehr stattfindet. Busverbindung besteht zum Bahnhof Meppen (Kalmer, alle 30 Minuten). Nach einem Unfall am 31. Juli 2014, bei dem ein Güterzug die Gleisanlage schwer beschädigte, war der Museumsbahnbetrieb vorübergehend eingestellt, wurde aber nach abgeschlossener Reparatur der Gleise 2015 wieder aufgenommen.

Der Radfernweg Hase-Ems-Tour verläuft entlang der Hase. Der Streckenverlauf in ihrem Abschnitt zwischen Bersenbrück und Meppen ist mit dem der Hasetaler Kunstroute identisch. Die Hase kann von Wassersportlern, insbesondere von Kanuten, als Verkehrsweg genutzt werden.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

In Haselünne geboren sind folgende Personen:

Persönlichkeiten, die in dieser Stadt gewirkt haben

Auf andere Weise mit Haselünne verbunden sind folgende Personen:

Weblinks

Einzelnachweise und Anmerkungen

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Haselünne

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