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Stadt Hagenow
Der Bürgermeister
Lange Straße 28 - 32
19230 Hagenow

http://www.hagenow.de

Hagenow

160pxAbb. 1 Wappen von Hagenow
Basisdaten
BundeslandMecklenburg-Vorpommern
Höhe24 m
PLZ19230
Vorwahl03883
Gliederung6 Ortsteile
Adresse der VerwaltungLange Straße 28–32
19230 Hagenow
Websitewww.hagenow.de
BürgermeisterThomas Möller (Die Linke)
Hagenow ist eine Stadt im Westen Mecklenburg-Vorpommerns, rund 30 Kilometer südwestlich der Landeshauptstadt Schwerin gelegen. Hagenow ist eines der 18 Mittelzentren des Landes sowie Sitz des Amtes Hagenow-Land, darin jedoch nicht selbst amtsangehörig.

Das historische Zentrum steht beispielhaft für eine mecklenburgische Ackerbürger-Altstadt mit Fachwerkhäusern und anderen Baudenkmalen vom 17. bis 19. Jahrhundert.

Geografie

Geografische Lage

Hagenow befindet sich im Westen des Landkreises Ludwigslust-Parchim. Die nächstgelegenen größeren Städte sind im Nordosten Schwerin (ca. 30 km) und Wismar (ca. 65 km), und im Westen Hamburg (ca. 80 km) und Lübeck (ca. 85 km).

Die Stadt wird von der Schmaar durchflossen, die in der Innenstadt zu einem Mühlenteich aufgestaut ist.

Stadtgliederung

Zu Hagenow gehören neben der Kernstadt die Ortsteile Granzin, Hagenow Heide, Scharbow, Viez, Zapel und die Siedlung Sudenhof.

Geschichte

Name

Der Name begegnet erstmals 1194 als Hachenowe, später Haghenow(e) (1316, 1326), dann Hagenowe und schließlich Hagenow. Obwohl die westslawische Genitivendung -owe (Ort des … ) eine polabische Herkunft des Namens vermuten lässt, geht die Toponomastik von einer Zusammensetzung aus dem germanischen Wort Hagen und der ebenfalls germanischen Endung ö(g), öch für Aue, Wiesenland aus. Der Name bedeutete dann sinngemäß so viel wie Eingezäuntes Wiesenland.

Dorf im Mittelalter

Hagenow wurde erstmals im Isfriedschen Teilungsvertrag von 1194 urkundlich erwähnt. Schon damals hatte Hagenow eine Burg und eine Kirche. 1201 ging die weltliche Herrschaft über den Ort von den Grafen von Ratzeburg an die Grafen von Schwerin über. Die Kirche wird 1230 im Ratzeburger Zehntregister erwähnt, welches die damals zum Bistum Ratzeburg gehörenden Kirchgemeinden geordnet nach Kirchspielen auflistet. Noch im Jahr 1326 war Hagenow ein Dorf, als die Gräfin Merislave von Schwerin das zu ihrem Leibgedinge gehörende „dorp tu Haghenowe“ ihrem Vetter, dem Grafen Heinrich von Schwerin, überließ. 1358 kam Hagenow an die Herzöge von Mecklenburg. 1370 wurde der Ort bereits als oppidum, also als Stadt bezeichnet, blieb jedoch auch als Stadt wohl noch lange unbedeutend, da es in dem Landestheilungsregister des Jahres 1520 noch Dorf genannt wird.

Landstadt in der Frühen Neuzeit

Die Jahre 1538, 1748 und 1766 prägten große Brände, die mehrmals fast die gesamte Bebauung zerstörten. Das älteste noch existierende Gebäude der Stadt stammt daher erst aus dem Jahr 1720. Ebenfalls bedingt durch die Brände ist letztlich auch die typische mecklenburgische Landstadtarchitektur, die die Innenstadt dominiert. 1746 wurde Hagenow als Marktflecken bezeichnet, 1754 wurde der Status als Stadt durch die offizielle Vergabe der Stadtrechte bestätigt. Hagenow wurde eine Landstadt in Mecklenburg und war bis 1918 als Teil der Städte des Mecklenburgischen Kreises auf Landtagen vertreten.

Seit etwa 1760 siedelten sich mit landesherrlicher Erlaubnis jüdische Familien an, die sich einen Friedhof errichteten und 1828 die Synagoge (heute Alte Synagoge genannt) erbauten. Der letzte Gottesdienst fand 1907 statt, die letzte Bestattung 1935.

Wirtschaftlicher Aufschwung im 19. Jahrhundert

Später erhielt das Amt im Mecklenburgischen Kreis des Großherzogtums Mecklenburg-Schwerin den Namen der Stadt. Die Größe des 8500 Einwohner zählenden Amts betrug 4,15 Quadratmeilen. Die Stadt Hagenow selbst hatte 3400 Einwohner. Mit Beginn des 19. Jahrhunderts begann allmählich das Wachstum, ab 1846 gefördert durch die nahegelegene Trasse der Berlin-Hamburger Bahn.

Hagenow spielte im mecklenburgischen Vormärz mit der Ausweisung des Armenarztes Ernst Raber ab 1842 eine wenig rühmliche Rolle, dennoch wurde er für Hagenow 1848 in die Mecklenburgische Abgeordnetenversammlung gewählt. Hagenows Zeit im Vormärz wird regionalgeschichtlich in Mecklenburg als Hagenower Wirren bezeichnet.

Bis 1900 entstanden eine Volksschule, eine städtische Badeanstalt sowie eine Sparkasse und mehrere Zeitungsverlage. Nagelschmieden, Marktschuhmacherei, Brauerei, Brennerei, Tabakfabrikation, Färberei und Leinweberei gaben ein Einkommen. Um 1900 kamen eine Dachpappenfabrik, Dampfmahl- und Sägemühlen für die holzverarbeitende Industrie sowie eine Dampfmolkerei, die Käse herstellte, hinzu. Die Einwohnerzahl stieg auf 4109.

Hagenow im 20. Jahrhundert

Im Jahr 1933 wurde Hagenow Kreisstadt des ab 1938 gleichnamig bezeichneten Landkreises Hagenow.

In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Synagoge in der Hagenstraße während der Novemberpogrome 1938 in Brand gesetzt; das Feuer wurde von Nachbarn gelöscht, die um ihre eigenen Häuser besorgt waren. Anschließend diente sie bis zum Beginn der Sanierung 2001 verschiedenen Zwecken, unter anderem als Lagerhalle. Von der jüdischen Gemeinde lebten nach den Pogromen von 1938 noch eine Familie, ein Arzt sowie ein weiterer Mann in Güstrow. Die beiden Männer waren mit Nichtjüdinnen verheiratet; die Familie wurde 1942 in das KZ Auschwitz deportiert.

Der Lehrer Karl Becker aus Lüttenmark im Kreis Hagenow gehörte bis 1933 der SPD an und blieb ein ständiger Kritiker des NS-Staates. Im Sommer 1944 erfolgte seine Festnahme durch die Gestapo. Becker ist am 17. August 1944 in der Haft umgekommen.

Bereits ab 1935 wurde vor den Toren Hagenows bei Sudenhof ein Fliegerhorst der Deutschen Luftwaffe in den Abmaßen 1150 mal 1005 Meter mit zwei Graslandebahnen, Flugzeughangars, Kasernen und einem Offizierskasino gebaut. Ab 1936 gab es eine Flugzeugbeobachter-Schule. 1937 konnten 1137 Soldaten auf dem Gelände kaserniert werden. Eine Fliegerübungsschule war von 1937 bis 1939 in Betrieb. Verschiedenste Fliegerkampfgeschwader waren zeitweise auf Fliegerhorst stationiert. Im Dezember 1943 richtete sich die Flugzeugführerschule B 35 hier ein, 1944 folgte dann noch die Jagdfliegerschule 115. (Siehe auch Flugplatz Schwerin-Görries). Zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 1945 zogen Soldaten der US-Armee in Hagenow ein. Sie wurden später von den Sowjettruppen abgelöst. Nach 1945 waren in den Kasernen Panzer-Streitkräfte der Roten Armee bis in die 90er Jahre stationiert.

Bekannt wurde der Ort durch den Titel „Fru Püttelkow ut Hagenow“ der plattdeutschen Mundartgruppe „De Plattfööt“. In der Schriftenreihe „Fiek’n hätt schräb’n ut Hagenow“, die der Ortschronist Kuno Karls herausgab, wurden lokalgeschichtliche Ereignisse beschrieben.

Von etwa 1968 bis 1988 wurden die großen Wohngebiete Neue Heimat mit 1454 Wohnungen und Kietz mit 1032 Wohnungen in Plattenbauweise erstellt. Neben der Landwirtschaft waren Sägewerke, Ziegeleien und die Käsefabrik Wirtschaftsgrundlage. 1988 betrug die Einwohnerzahl 11.600.

Nach der politischen Wende wurden ab 1991 der historische Stadtkern und seit 1996 der Kietz (Stadtumbau) im Rahmen der Städtebauförderung grundlegend saniert. Das Panzergrenadierbataillon 401 der Bundeswehr befindet sich seit dem 1. April 1991 in der Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne.

Von 1952 bis 1994 war Hagenow Kreisstadt des gleichnamigen Kreises (bis 1990 im DDR-Bezirk Schwerin, danach im Land Mecklenburg-Vorpommern). Es war der flächenmäßig größte Kreis der DDR. 1994 wurde die Stadt in den Landkreis Ludwigslust eingegliedert. Seit der Kreisgebietsreform 2011 liegt die Stadt im Landkreis Ludwigslust-Parchim.

Eingemeindungen

Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin selbstständigen Gemeinden Granzin bei Hagenow, Scharbow, Viez und Zapel eingemeindet.

Bevölkerung

Jahr Einwohner
1990 14.012
1995 12.579
2000 12.272
2005 12.235
2010 11.745
2015 11.697
Jahr Einwohner
2020 12.245
2021 12.146
2022 12.399
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres

Politik

Stadtvertretung

Die Stadtvertretung von Hagenow besteht aus 25 gewählten Vertretern. Seit der letzten Wahl am 26. Mai 2019 sind fünf Parteien mit folgender Sitzverteilung vertreten:

Partei 2014 2019
CDU 10 7
LINKE 8 7
SPD 6 5
FDP 1 3
AfD 3

Bürgermeister

Möller wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 14. Juni 2015 mit 57,8 Prozent der gültigen Stimmen gewählt. Am 8. Mai 2022 wurde er mit 54,6 Prozent der gültigen Stimmen für weitere sieben Jahre in seinem Amt bestätigt.

Wappen

;Historische Wappen

Flagge

Die Flagge wurde von dem Barsbütteler Heraldiker Hans-Frieder Kühne gestaltet und am 15. März 1996 durch das Ministerium des Innern genehmigt.

Die Flagge ist Rot – Gelb (1:1) längs gestreift. Der rote Streifen ist im Obereck mit der Figur des Stadtwappens in flaggengerechter Tingierung belegt: mit dem Brustbild eines hersehenden, weiß behaarten Bischofs mit rot verzierter gelber Mitra und gelbem Gewand. Die Figur nimmt fast die Höhe des roten Streifens ein. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 2:3.

Dienstsiegel

Das große und kleine Dienstsiegel zeigen das Wappen der Stadt mit der Umschrift .

Partnerstädte

Sehenswürdigkeiten und Kultur

Bauwerke

Museum

Das Museum für Alltagskultur der Griesen Gegend und die Alte Synagoge in der Langen Straße 79 besteht aus typischen Fachwerkgebäuden einer Landstadt des 19. Jahrhunderts. Die Grundstücke der Ackerbürgerfamilie Jessel, des Ratsdieners Rick und des Hutmachers Brandt mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden beherbergen heute Ausstellungen und Sammlungen zur vergangenen Alltagskultur in der Region. 2007 wurde die Synagoge der früher hier existierenden jüdischen Gemeinde in der Hagenstraße 48 als Teil des Museums und kulturelles Zentrum wiedereröffnet. Das erhalten gebliebene Ensemble der Gemeindebauten bestehend aus Synagoge, Schulhaus und Wagenschauer ist für Mecklenburg einzigartig.

Friedhöfe und Denkmäler

Im Schützenpark steht ein kleiner Obelisk als Denkmal für die Opfer des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71. An der Parkstraße befinden sich ein Ehrenfriedhof für die Opfer des Faschismus, auf dem 144 Opfer des KZ Wöbbelin beigesetzt sind, sowie ein Ehrenfriedhof für die Toten der Sowjetischen Armee. Links von der Ehrenmauer erinnert ein kleiner Gedenkstein an die jüdischen Opfer der Shoa, der jüdische Friedhof existiert nicht mehr. Seit 1988 erinnert eine Gedenktafel in der Hagenstraße 48 an die niedergebrannte Synagoge. Ein Gedenkstein in der Schweriner Straße erinnert an Fritz Reuter. Auf dem Lindenplatz befindet sich ein Gedenkstein für den sozialdemokratischen Antifaschisten Friedrich Heincke, der 1932 von SA-Männern erschossen wurde.

Stolpersteine

Seit dem 25. Juli 2009 gibt es Stolpersteine in Hagenow. Diese wurden in der Langen Straße, Höhe Mühlenteich, in den Gehweg eingefasst. Damit zählt Hagenow zu den über 500 Orten in Deutschland und Europa, in denen man diese finden kann. Am 3. November 2011 kamen weitere Stolpersteine hinzu. Diese erinnern an die Opfer der NS-Zeit.

Musik

Seit April 1973 gab es im Post- und Fernmeldeamt der Stadt die Sängervereinigung Posthorn, die eine beachtliche Chorqualität entwickelte und sogar in großen Sendungen des DDR-Fernsehens auftrat.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Hagenow wurde 1991 in das Städtebauförderungsprogramm des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen. Die Absicht bestand darin, die typische mecklenburgische Einzelhandels- und Gewerbestruktur, die die Stadt prägt, wiederzubeleben und zu erhalten. Gleichzeitig sollte so das historische Zentrum saniert und wieder attraktiver gestaltet werden. Im Ergebnis säumen heute mehr Einzelhandelsgeschäfte die Straßen der Altstadt.

Am Rande der Kernstadt befinden sich zwei große Industrie- und Gewerbegebiete, zum einen ein 46 Hektar großes an der Steegener Chaussee, wo auch drei Blockheizkraftwerke stehen und ein 62 Hektar umfassendes Gelände im Ortsteil Sudenhof entlang der Bundesstraße 321.

Ansässige Unternehmen

Die Liste beinhaltet eine Auswahl größerer Unternehmen, eine genaue Übersicht befindet sich auf der Website der Stadt.

Verkehr

Hagenow liegt an der Bundesstraße B 321 zwischen Pritzier und Schwerin sowie an der Landesstraße L 04 zwischen Wittenburg und Picher. Nördlich der Stadt befindet sich die Anschlussstelle Hagenow an der Autobahn A 24 (Hamburg–Berlin).

Die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim mbH (VLP) betreibt in Hagenow ein 16 Linien umfassendes Busliniennetz innerhalb der Stadt und zu den umliegenden Regionen und Landkreisen. Am Bahnhof Hagenow Stadt befindet sich ein Zentraler Omnibusbahnhof.

Im Schienenverkehr wird die Stadt durch zwei Bahnhöfe erschlossen. Hagenow Land wird von der Regional-Express-Linie RE 1 (Hamburg–Rostock) bedient. Die Regionalbahnlinie RB 14 verbindet Hagenow Stadt über Hagenow Land mit Parchim.

Der ältere Bahnhof Hagenow Land wurde mit Einweihung der Bahnstrecke Berlin–Hamburg am 15. Oktober 1846 in Betrieb genommen. 1847 kam die von dort abzweigende Strecke nach Schwerin und 1894 die Kaiserbahn nach Bad Oldesloe hinzu. Beim Bau der letztgenannten Strecke wurde 1894 der zweite, nahe beim Zentrum gelegene Bahnhof Hagenow eingerichtet; er wird seit 2010 als Hagenow Stadt bezeichnet.

Nach der deutschen Teilung Ende der 1940er Jahre verkehrten die Züge auf der Strecke in Richtung Bad Oldesloe nur noch bis Zarrentin. Der Personenverkehr wurde auf dieser Verbindung im Jahr 2000 eingestellt. Der Stadtbahnhof wird seit 2002 aber wieder von der Ostdeutschen Eisenbahn als Endpunkt bzw. Beginn der Bahnstrecke in Richtung Ludwigslust und Parchim angefahren.

Bundeswehr

Hagenow ist ein Standort der Bundeswehr. In der Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne ist seit 1991 das Panzergrenadierbataillon 401, später das Versorgungsbataillon 142 stationiert, die der Panzergrenadierbrigade 41 in Neubrandenburg unterstehen.

Bildung

Sport

In Hagenow sind mehrere Sportvereine ansässig. Der Hagenower SV besteht aus einer Fußball-, einer Handball-, einer Kegel-, einer Tischtennis- und einer Leichtathletikabteilung. 2011 hatte sich der SC AWO Hagenow dem Hagenower SV angeschlossen.

Der SV Hagenow e.V. ist 1990 aus der BSG Einheit Hagenow hervorgegangen und hat jeweils eine Volleyball-, Karate- und Wintersportabteilung.

Überregional trat in der Vergangenheit die zur Wende aufgelöste Fußballmannschaft der ASG Vorwärts Hagenow in Erscheinung.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Mit Hagenow verbundene Persönlichkeiten

Dokumentarfilm

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Hagenow

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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