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Stadt Diepholz
Rathausmarkt 1
49356 Diepholz

http://www.stadt-diepholz.de

Diepholz

160pxAbb. 1 Wappen von Diepholz
Basisdaten
BundeslandNiedersachsen
Höhe37 m
PLZ49356
Vorwahl05441, 05447
Websitewww.stadt-diepholz.de
BürgermeisterFlorian Marré (Parteilos)

Diepholz (Plattdeutsch Deefholt) ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im ehemaligen Regierungsbezirk Hannover in Niedersachsen und die viertgrößte Gemeinde im Landkreis. Seit 1994 gehört Diepholz dem Städtequartett an, zu dem sich die Städte Damme, Diepholz, Lohne und Vechta zusammengeschlossen haben.

Geographie

Geographische Lage

Diepholz liegt mittig zwischen Bremen (65 km im Nordosten), Oldenburg (70 km im Nordwesten) und Osnabrück (50 km im Südwesten). Es befindet sich nordöstlich der Dammer Berge und nördlich des Dümmers in der Diepholzer Moorniederung. Diepholz ist die zweitgrößte Stadt nach Syke im gleichnamigen Landkreis.

Flüsse

Mehrere Flüsse strömen aus Richtung Süden, vom Dümmer ausgehend, durchs Moor und anschließend durch Diepholz. Die Stadt wird eng eingeschlossen von den Flüssen Hunte (westlich) und Strothe (östlich). Die Stadt wird von der Lohne durchquert, welche sich im Stadtkern in der Nähe des Rathauses in die Vorder- und die Hinterlohne aufspaltet. Beide Flussarme vereinigen sich nach kurzer Strecke wieder und danach Flöthe genannt.

Östlicher fließt die Grawiede. Ein weiterer stadtnaher Fluss ist die Wätering, Nebenfluss der Hunte, der aber auf einem kurzen Streckenabschnitt seinen Namen nach der Mündung in die Hunte beibehält. Diesen Namen führt der Fluss erst wieder ab der Vereinigung mit der Flöthe. Von dort ab wird der Fluss bis zu seiner Mündung in die Weser Hunte genannt.

Nachbargemeinden

Zu den Nachbarstädten und -gemeinden zählen drei Städte und zwei Gemeinden des Landkreises Vechta.

Des Weiteren grenzt Diepholz an Drebber im Norden, Steinfeld im Westen, an Wetschen im Osten sowie im Süden an Lemförde und Hüde.

Stadtgliederung

Diepholz besteht aus der Kernstadt Diepholz (44,59 km²), welche mehrere Stadtteile umfasst, sowie seit der Gemeindereform den eingemeindeten Ortsteilen Aschen (32,01 km²), Sankt Hülfe (15,75 km²) und Heede (12,12 km²).

Klima

Gemäßigtes Seeklima beeinflusst durch feuchte Nordwestwinde von der Nordsee. Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Diepholz 8,5 – 9,0 °C und es fallen ca. 700 mm Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 20–25 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.

Geschichte

Der Ursprung der Stadt Diepholz geht auf die Edelherren de Thefholte zurück, die im 10./11. Jahrhundert in der Umgebung eine Wasserburg errichteten.

Der Name Diepholz leitet sich vermutlich vom altsächsischen devern (zittern, beben) ab und bezeichnete die schwankende Bewegung des mit Holz besetzten Moorbodens. Der Name wandelte sich von Thefholte über Deefholt zu Diepholz (siehe auch Grafschaft Diepholz).

1380 verlieh Johann III. von Diepholz seinen Bürgern das Osnabrücker Stadtrecht. 1531 nahmen die Diepholzer Herrscher den Grafentitel an, nachdem sie die Lehnshoheit der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg angenommen hatten. Das Geschlecht der Diepholzer Grafen starb 1585 aus. Deshalb fiel das Gebiet an das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg. Nicht jedoch das Amt Auburg, welches die Diepholzer Grafen schon 1523 den Landgrafen von Hessen-Kassel als Lehen übertragen hatten. Im 18. und 19. Jahrhundert bildete Diepholz zusammen mit der Grafschaft Hoya eine Provinz des Kurfürstentums Hannover, später Königreichs Hannover.

Die Burg war bis zum Tod des letzten Grafen deren Residenz. Erbaut im 10. Jahrhundert, wurde sie im Dreißigjährigen Krieg teilweise zerstört und später durch Herzog Christian-Ludwig von Lüneburg-Celle wieder aufgebaut. Der 43 m hohe Schlossturm ist bis heute erhalten geblieben. Seit 1852 ist die Anlage Sitz des Amtsgerichts.

Ebenfalls von besonderer geschichtlicher Bedeutung ist die Münte als ehemalige gräfliche Münzstätte.

Es ist nicht gesichert, ob die Münzstätte der Edelherren und später selbst ernannten Grafen von Diepholz auch da gestanden hat, wo heute das „Münte“ genannte Gebäude steht. Sicher ist, dass Münzen mit dem Wappen und dem Namen der Grafen von Diepholz geprägt wurden. Sie tragen das Wappen von Diepholz und nennen den Namen des Grafen sowie ihre Herkunft mit MONETA DEPHOLT oder MONETA WESTER (eine Nebenmünzstätte in Wester-Drebber, dem heutigen Mariendrebber).

Die Prägung begann im ersten Drittel des 14. Jahrhunderts, als Hohlpfennige aus Bremen nachgeahmt wurden. Ab der Mitte des 14. Jahrhunderts wurden Sware geprägt, die Münzen der Bischöfe von Münster zum Vorbild hatten. In einer zweiten Prägeperiode wurden dann Münzen aus Sachsen, Böhmen und der Witte des Wendischen Münzvereins nachgeahmt. Diese Prägeperiode begann etwa um 1490, sie endete etwa um 1530, als der angestellte Münzmeister Lambert Vlemynck Diepholz wieder verließ.

Die 1835 erbaute Synagoge wurde von den Nationalsozialisten am 9. November 1938 in der Reichspogromnacht zerstört. 1933 waren in Diepholz 48 jüdische z. T. sehr angesehene Gemeindemitglieder ansässig. Bis 1942 wurden die letzten von ihnen über Ahlem nach Warschau oder Theresienstadt deportiert.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt mehrfach Ziel alliierter Bombenangriffe.Nach dem Krieg war ein starkes Bevölkerungswachstum der Stadt zu verzeichnen, da viele Vertriebene aus den ehemaligen Ostgebieten Deutschlands hier angesiedelt wurden.

Über einen langen Zeitraum orientierten sich die Diepholzer als „Hannoveraner“ (im Königreich bzw. im Regierungsbezirk Hannover) in Richtung Osten zum mehr als 100 km entfernten Hannover. Seit ihrem Beitritt zum Städtequartett 1994 und verstärkt nach der Auflösung der Regierungsbezirke in Niedersachsen 2004 versucht die Stadt Diepholz, sich von dem Standortnachteil der großen Entfernung nach Hannover zu lösen, indem sich die zwischen Weser und Ems gelegene Stadt, ihrer geographischen Lage entsprechend, stärker in Richtung Oldenburg, Bremen und Osnabrück orientiert. Diepholz liegt in der Mitte der Eisenbahnlinie zwischen Bremen und Osnabrück. Beide Städte sowie darüber hinaus Oldenburg sind leicht über Autobahnen zu erreichen. Diepholz liegt in der 2005 gegründeten Metropolregion Nordwest.

Der Fund der ägyptisierenden Diepholzer Mumie 2013 sorgte für überregionales Aufsehen.

Eingemeindungen

Am 1. März 1974 wurden die Gemeinden Aschen, Heede und Sankt Hülfe eingegliedert.

Politik

Stadtrat

Der Rat der Stadt Diepholz besteht aus 32 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 15.001 und 20.000 Einwohnern. Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Neben den 32 in der Gemeinderatswahl gewählten Mitgliedern ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister im Rat stimmberechtigt.

Aus dem Ergebnis der Kommunalwahl 2021 ergab sich folgende Sitzverteilung:

Bürgermeister

Am 10. Juni 2018 wurde Florian Marré (parteilos), unterstützt von der CDU und FDP, mit 50,65 % der Stimmen in einer Stichwahl zum Bürgermeister gewählt, als Nachfolger von Thomas Schulze.

Wappen

Blasonierung: Die Stadt führt als Wappen auf goldenem Schild einen senkrecht gestellt schreitenden, golden gekrönten, roten Löwen.

Städtepartnerschaften

Diepholz hat die beiden Partnerstädten Thouars (Frankreich) und Starogard Gdański (Preußisch Stargard) (Polen).

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Schloss Diepholz

Das Schloss Diepholz entstand aus einer 1233 erstmals erwähnten Wasserburg. Danach erlitt es vielfache Zerstörungen durch Brände und Kriegseinwirkungen. Es wurde mehrfach wieder aufgebaut. Während des Dreißigjährigen Krieges war es eine Burg, die 1637 zerstört wurde. Herzog Christian Ludwig von Lüneburg-Celle ließ das Schloss um 1660 auf den Grundmauern wiederherstellen. Der Schlossturm erhielten dabei sein heutiges Aussehen, die Nebengebäude um 1837 und 1877. Nach dem Aussterben des Grafengeschlechts war das Schloss keine Residenz mehr.

Bis 1723 beherbergte es die Landdrosten, später die Amtmänner und andere Beamte. Außerdem diente es den Herzögen und Kurfürsten von Celle bzw. Hannover als Jagdschloss.

1852 entstand hier das noch bestehende Amtsgericht Diepholz. 1885 zog in den alten Rittersaal des Westflügels das neugebildete Landratsamt ein, bis 1954 in der Niedersachsenstraße das neue Kreishaus errichtet wurde.

In der Liste der Baudenkmale in Diepholz sind für die Kernstadt Diepholz 50 Baudenkmale aufgeführt, für die gesamte Stadt Diepholz sind es 74 Baudenkmale.

Rittergut Falkenhardt

Unmittelbar an der Bundesstraße 69 liegt im gleichnamigen Stadtteil das Rittergut Falkenhardt. Die Anlage wurde Anfang des 17. Jahrhunderts als Gutshof gebaut und 1619 zum landständigen Gut (Rittergut). Es wechselte mehrmals den Eigentümer. Die markanten Türme des Eingangsbereiches wurden 1915 errichtet.

1945 residierte der Oberbefehlshaber der britischen Besatzungsmacht, Feldmarschall Bernard Montgomery, für einige Zeit im Herrenhaus in Falkenhardt.

Theater

In Diepholz befindet sich ein Tourneetheater mit rund 550 Plätzen. Das Gebäude befindet sich in direkter Nachbarschaft zu dem Berufsbildungszentrum im Schulzentrum. Die Aufführungen werden hauptsächlich vom Kulturring Diepholz organisiert und finden zumeist im Winterhalbjahr statt. Während des Sommers wird das Theater von Zeit zu Zeit anderweitig genutzt, so finden z. B. die Entlassung der Abiturienten oder die Begrüßung der neuen Schüler der Graf-Friedrich-Schule im Theater statt.

Altes Rathaus

Das Alte Rathaus in der Langen Straße wurde 1904 errichtet an der Stelle eines Vorgängerbau von 1789. Der Bau aus dem frühen 20. Jahrhundert stellt architektonisch eine Weiterentwicklung des preußisch-deutschen Baustils für Bahnhöfe, Schulen, Rathäuser, Postämter und Kasernen jener Jahre dar. Der spätere Historizismus zeigt sich beispielsweise in der Anlehnung an mittelalterliche Formen wie Fünfpass, Erker, Türmchen, backsteingotischer Giebelabschluss, Rundbögen, Korbbögen, gemäßigte Spitzbögen usw. Seine Bestimmung als Rathaus verlor der Bau 1985 durch die Einweihung des neuen Rathauses am Rathausmarkt.

Museen

Parks

Am Diepholzer Freibad liegt der Müntepark mit Rasenflächen und einer Minigolfanlage. In der Nähe befindet sich der Schlosspark, in dessen Mitte das Diepholzer Schloss steht. 2012 wurde im Schlosspark südlich der Schlossmauer ein Rosengarten angelegt.

Kunst im öffentlichen Raum

Stadtarchiv

Das Stadtarchiv Diepholz, Rathausmarkt 1, ist das Verwaltungsarchiv der Stadt Diepholz, in dem die historischen Akten der Stadt Diepholz archiviert – gesammelt und zur Einsicht für Nutzer vorgehalten werden. So stehen im Stadtarchiv Akten, Karten, Urkunden und Nachlässe für jedermann zur Einsicht zur Verfügung.

Regelmäßige Veranstaltungen

Religion

Gemäß dem Zensus 2011 waren 59,1 % der Einwohner evangelisch, 13,3 % römisch-katholisch und 27,6 % waren konfessionslos, gehörten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.Am 31. Dezember 2019 waren von den 17.577 Einwohnern 47,3 % evangelisch, 18,9 % römisch-katholisch und 33,8 % anderer Konfession oder bekenntnislos.

Christentum

;Evangelisch-Lutherische Kirche

;Evangelische Freikirchen

;Römisch-katholische KircheDie Kirchengemeinde wurde 1945 durch den rheinländischen Pastor Joseph Schmidt gegründet. Das Gotteshaus der Kirchengemeinde, die Christ-König-Kirche an der Schloßstraße 15, stammt von 1951; Chor und Turm wurden in den 1960er Jahren errichtet.

;Weitere Gemeinschaften mit christlichem Hintergrund

Judentum

Islam

In Diepholz leben rund 1000 Muslime; der überwiegende Teil ist arabischer Abstammung. 2015 wurde die At-Taubah Moschee in Diepholz gegründet. Der Verein ist Mitglied beim IVWP (Islamischer Verein für wohltätige Projekte e.V.).

Wirtschaft und Verkehr

Wirtschaft

Weitere Unternehmen:

Verkehr

Straße

Diepholz wird erreicht:

Über die Autobahn A 1 ist Diepholz über die Anschlussstellen Holdorf, Lohne-Dinklage sowie Vechta und Cloppenburg/Ahlhorner Heide zu erreichen.

Bahn

Der Bahnhof Diepholz liegt an der Bahnstrecke Wanne-Eickel–Hamburg zwischen den Städten Osnabrück und Bremen und verfügt über drei Bahnsteiggleise. Er ist Halt für Regional-Express-Züge der Linie RE 9 (Osnabrück – Bremen – Bremerhaven) mit Taktfahrplan sowie einzelne Intercity (siehe auch: Liste der Intercity-Bahnhöfe).Diepholz besaß früher eine direkte Eisenbahn-Verbindung mit Nienburg über Sulingen (Bahnstrecke Nienburg–Diepholz). Diese Strecke wird seit 1966 nicht mehr im Personenverkehr genutzt. Heute (2007) wird der Abschnitt bis Sulingen von Güterzügen für die Unternehmen Exxon-Mobil in Barenburg sowie BTR-Logistik in Rehden befahren. Der Streckenteil Sulingen–Nienburg ist seit 1997 stillgelegt.

Bus

Folgende Buslinien von DH-Bus bedienen Diepholz:

Es gilt wie in den Bahnen auch in den Bussen der Tarif des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen.

Flugplatz

In Diepholz gibt es den Militärflugplatz Fliegerhorst Diepholz, der auch als Sportflugplatz vom Aero-Club Diepholz e.V. genutzt wird. Er bietet eine 1283 Meter lange und 45 Meter breite Asphaltpiste. Das Rufzeichen für Piloten lautet Diepholz Info und ist unter der Frequenz 122,525 MHz anzufunken.

Öffentliche Einrichtungen und Infrastruktur

Allgemein

Bildung

Schulen

Hochschulen

Weitere Bildungsangebote

Soziale Einrichtungen

Sport

Diepholz verfügt über den Sportplatz im Schulzentrum und den Sportplatz an der Mühlenkampschule. Im Schulzentrum befinden sich zwei weitere Sporthallen. Das Hallenbad Delfin wird während der Sommermonate geschlossen, stattdessen wird das mittels einer Solaranlage beheizte Freibad geöffnet.

Es gibt außerdem ein Sauna- und Sportparadies sowie Fitness- und Wellnessclubs.

Motorsport gab und gibt es in Diepholz, sowie im Landkreis Diepholz, in Form von Flugplatzrennen auf dem Fliegerhorst in Diepholz, wo bis weit in die 1990er Jahre hinein Läufe zur DTM und Formel 3 ausgefahren wurden und auch Sandbahnrennen in Wagenfeld, Rahden und das Grasbahnrennen in Schwarme.

Als Sportvereine sind die SG Diepholz mit 16 Abteilungen und ca. 2000 Mitgliedern aktiv. Die Handball-Spiel-Gemeinschaft Barnstorf/Diepholz ist eine Spielgemeinschaft aus Barnstorf und Diepholz. Der Squashverein 1. SC Diepholz wurde 1987 gegründet.

Sonstiges

;WohnmobilstellplatzDer Wohnmobilstellplatz in Diepholz bietet 20 Wohnmobilen bzw. Wohnwagen Platz und verfügt über die Möglichkeit, Abwasser und Fäkalien kostenfrei zu entsorgen. Es besteht eine Trinkwasserversorgung und ein kostenfreier WLAN-Anschluss.

;KreismedienzentrumIn Diepholz befindet sich eines der zwei Kreismedienzentren (Mediothek Diepholz) des Landkreises. Die Kreismedienzentren verfügen über einen Bestand von Filmen sowie diversem Audio- und Video-Equipment, welches diese entgeltlos an Schulen und gemeinnützige Vereine verleihen.

;Diepholzer MoorschnuckeDas Fleisch der in der Region gezüchteten Diepholzer Moorschnucke g.U. ist in der EU unter diesem Namen als geschützte Ursprungsbezeichnung eingetragen und darf mit dem entsprechenden Siegel ausgezeichnet werden.

;MessstelleIn Diepholz steht eine der ca. 2000 Messstellen des Radioaktivitätsmessnetzes des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) über den die sogenannte Gamma-Ortsdosisleistung ermittelt wird.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Weitere Persönlichkeiten

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Diepholz

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