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Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin
Otto-Suhr-Allee 100
10585 Berlin

https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Charlottenburg-Wilmersdorf ist der vierte Verwaltungsbezirk von Berlin. Er entstand 2001 mit der Berliner Verwaltungsreform durch die Fusion der damaligen Bezirke Charlottenburg und Wilmersdorf. Der Bezirk zählt Einwohner ().

Der Bezirk gilt heute als eher bürgerlicher Wohnort und weist eine günstige Sozialstruktur auf. Nach dem Bezirk Steglitz-Zehlendorf hat Charlottenburg-Wilmersdorf die zweitgünstigste Sozialstruktur aller Berliner Bezirke. Charlottenburg-Wilmersdorf ist eines der umsatzstärksten Geschäfts- und Handelszentren in Berlin.

Die im Bezirk ansässige Technische Universität ist Teil der Exzellenzstrategie des Bundes und zählt zu den größten ihrer Art in Deutschland. Am Kurfürstendamm befindet sich die Europäische Filmakademie, die jährlich die Verleihung des Europäischen Filmpreises ausrichtet.

Geschichte

Charlottenburg ist hervorgegangen aus der Gemeinde Lietzenburg (ursprünglich: Lietzow), auf deren Territorium zu Ehren von Königin Sophie Charlotte das Schloss Charlottenburg errichtet und 1705 die Stadt Charlottenburg gegründet wurde. Bis zur Eingemeindung zu Groß-Berlin im Jahr 1920 entwickelte sich Charlottenburg zur reichsten Stadt Preußens.

Der ehemalige Bezirk Wilmersdorf und heutige Ortsteil wurde nach 1220 gegründet. Mitte des 18. Jahrhunderts erwarben die ersten Berliner Bürger Land und Bauernhäuser im damaligen Deutsch-Wilmersdorf und richteten Sommersitze in der Wilhelmsaue ein. Mit dem 1. April 1907 schied Wilmersdorf aus dem Kreis Teltow aus und wurde ein selbstständiger Stadtkreis. Ab 1912 führte die Stadt die Bezeichnung Berlin-Wilmersdorf. Zum 1. Oktober 1920 wurde die Großstadt nach Groß-Berlin eingemeindet.

Der Bezirk entstand zum 1. Januar 2001 durch die Fusion der beiden ehemaligen West-Berliner Bezirke Charlottenburg und Wilmersdorf. Im Jahr 2004 wurde der Bezirk in die heutigen Ortsteile gegliedert.

Geographie

Der Bereich um den Kurfürstendamm nimmt als City West neben der historischen Mitte eine der beiden Zentrumsfunktionen für ganz Berlin wahr. Nennenswerte im Bezirk gelegene Institutionen sind unter anderem die Technische Universität, die Universität der Künste, die Deutsche Oper, das Olympiastadion sowie das Messegelände unter dem Funkturm mit dem CityCube, der das nahegelegene Internationale Congress Centrum ICC ersetzt.

Siedlungsstruktur

Der Bezirk ist sehr unterschiedlich besiedelt. Neben den dicht besiedelten Ortsteilen Wilmersdorf (Rang 7 in Berlin), Charlottenburg und Halensee (Rang 11 und 12) liegt Grunewald, einer der am dünnsten besiedelten Ortsteile Berlins. Im Ortsteil Grunewald leben drei Prozent der Bevölkerung des Bezirks auf mehr als einem Drittel der Gesamtfläche des Bezirks, allerdings entfallen rund 85 Prozent der Fläche des Ortsteils auf den unbewohnten Forst Grunewald und Wasserflächen. Zwei Drittel der Bevölkerung des Bezirks lebt in Charlottenburg und Wilmersdorf. Halensee ist nach dem Hansaviertel der zweitkleinste Ortsteil Berlins, während der Ortsteil Grunewald zu den größten zählt.

Ortsteile

Der Bezirk unterteilt sich in sieben Ortsteile:

Ortsteile
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Ein­wohner
Ein­wohner
pro km²
Lage
0401 Charlottenburg
  • Altstadt Charlottenburg
  • Witzleben
  • Klausenerplatz
  • Kalowswerder
  • Lietzow----*Wahlkreis 3*Wahlkreis 4
10,60
0402 Wilmersdorf
  • Güntzelkiez
  • Rheingauviertel
  • Künstlerkolonie----*Wahlkreis 6*Wahlkreis 7
7,16
0403 Schmargendorf

----* Wahlkreis 7

3,59
0404 Grunewald

----*Wahlkreis 5

22,30
0405 Westend
  • Villenkolonie Westend
  • Neu-Westend
  • Pichelsberg
  • Ruhleben
  • Siedlung Eichkamp
  • Siedlung Heerstraße----*Wahlkreis 2
13,50
0406 Charlottenburg-Nord
  • Jungfernheide
  • Paul-Hertz-Siedlung
  • Plötzensee
  • Großsiedlung Siemensstadt----*Wahlkreis 1
6,20
0407 Halensee

----* Wahlkreis 5

1,27

Charlottenburg

Der Ortsteil Charlottenburg umfasst unter anderem die historische Altstadt Charlottenburg mit dem gleichnamigen Schloss und das ehemalige Zooviertel, heute besser bekannt als City West oder zwischen den Weltkriegen auch Neuer Westen genannt. Bis heute nimmt die Gegend um den Bahnhof Zoo mit dem Boulevard Kurfürstendamm eine Zentrumsfunktion für große Teile des Berliner Westens ein.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Ostteil der Ortslage stark zerstört, woran bis heute die in Teilen als Ruine erhaltene Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche erinnert. Wesentlich weniger Zerstörungen erlitten der Norden und Westen Charlottenburgs, sodass in gewissen Gegenden, wie etwa in der Altstadt oder dem Danckelmannkiez, ein fast homogenes Vorkriegsstadtbild erhalten blieb.

Charlottenburg-Nord

Nördlich von Charlottenburg liegt der 2004 neu definierte Ortsteil Charlottenburg-Nord, der mit seinen Großwohnsiedlungen im Kontrast zur historischen und zum Teil sehr großzügig angelegten Bausubstanz im Süden steht. Auch ist hier bereits die industrielle Atmosphäre des Berliner Nordens spürbar. Als Siedlungsgebiet entstand die Gegend erst nach dem Zweiten Weltkrieg als Reaktion auf den allgegenwärtigen Wohnungsmangel, auf einem Teil des historischen Volkspark Jungfernheide, der sich bis heute über einen Großteil der Ortslage erstreckt.

Westend

Ursprünglich ab den 1860er Jahren als reine Villenkolonie für die wachsende Großstadt Charlottenburg geplant, haben heute einige Gegenden in Westend auch das typische (West-)Berliner Ambiente mit einer Mischung aus Mietshäusern und Gewerbe. Anlässlich der Olympischen Sommerspiele 1936 ließ das Nazi-Regime hier groß angelegte Sportstätten errichten, die bis heute für Großveranstaltungen genutzt werden. Eine Besonderheit ist das Corbusierhaus, ein Hochhaus, das vom Architekten Le Corbusier 1957 im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Interbau 1957 errichtet wurde.

Wilmersdorf

Der heutige Ortsteil Wilmersdorf besteht im Wesentlichen aus dem ehemaligen Ortsteilzentrum des ehemaligen Bezirks Wilmersdorf um die sogenannte Carstenn-Figur, einer historischen Straßenstruktur mit der Bundesallee (bis 1950: Kaiserallee) im Zentrum und den vier Eckpunkten Fasanenplatz, Nürnberger Platz, Prager Platz und Nikolsburger Platz. Die Gegend östlich der Bundesallee wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört, sodass die historische Stadtstruktur dort kaum noch erkennbar ist. Auch die autogerechte Stadtplanung der 1960er und 1970er Jahre trug in diesem Teil des Ortsteils stark dazu bei, das geschlossene stadtplanerische Bild der Wilmersdorfer Carstenn-Figur zu zerstören. Westlich der Bundesallee hingegen sind Ensembles wie die Schmuckplätze Fasanenplatz und Nikolsburger Platz gut erhalten.

Die eigentliche Keimzelle des Ortsteils ist die nördlich des Volksparks Wilmersdorf gelegene Wilhelmsaue mit der neogotischen Auenkirche und dem Schoeler-Schlösschen, dem ältesten Gebäude Wilmersdorfs. Der Volkspark entstand 1915 an Stelle des ehemaligen Wilmersdorfer Sees, der ab 1915 trockengelegt wurde.

Südlich angrenzend und ebenfalls zum Ortsteil Wilmersdorf gehörend befindet sich das Rheingauviertel und die Künstlerkolonie. Das Rheingauviertel wurde kurz vor dem Ersten Weltkrieg als Landhauskolonie im englischen Stil für gehobenes Wohnen fertiggestellt und ist in dieser Gestalt weitestgehend erhalten. Auch die Künstlerkolonie aus den 1920er Jahren, die von der Interessenvertretung für Künstler und Schriftsteller für die Kulturschaffenden Berlins errichtet wurde, ist in ihrer Gestalt größtenteils unverändert geblieben.

Halensee

Benannt nach dem im angrenzenden Grunewald gelegenen Halensee wurde die Gegend des heutigen Ortsteils Halensee als Villen- und Mietshaussiedlung für gehobenes Wohnen geplant. In den 1920er Jahren siedelten sich hier viele russische Emigranten an, die ihre Heimat in Folge der Oktoberrevolution hatten verlassen müssen. Die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg trafen auch Teile von Halensee und der anschließende Wiederaufbau veränderte den Charakter des Ortsteils nachhaltig. In den Bombenlücken entstanden zunächst vor allem Bauten des Sozialen Wohnungsbaus und später zahlreiche Bürohochhäuser und die Stadtautobahn. Diese Trasse begrenzt Halensee zu den Ortsteilen Grunewald und Schmargendorf. Der Kurfürstendamm teilt den kleinen Ortsteil in zwei Hälften.

Schmargendorf

Zwischen AVUS und dem Grunewald liegt Schmargendorf, das seinen kleinstädtischen Charakter mit seinem eigenen historischen Ortsteilzentrum bis heute erhalten hat. Besonderer Beliebtheit bei Hochzeitspaaren erfreut sich das Standesamt im historischen Rathaus Schmargendorf.

In der Friedrichshaller Straße 23 wohnte Lilly Wust, besser bekannt als Aimée aus dem Film und Tatsachenroman Aimée & Jaguar, der von ihrer Liebe zu der jüdischen Journalistin Felice Schragenheim erzählt. Ein Großteil der Handlung von Film und Buch spielt in ebendieser Wohnung.

Grunewald

Der Ortsteil Grunewald ist benannt nach dem gleichnamigen Forst, der einen Großteil seiner Fläche einnimmt. Seit seiner Entstehung in den 1880er Jahren, zählt er zu den wohlhabendsten Gebieten Berlins. Grunewald ist geprägt von herrschaftlicher Villenbebauung, wie beispielsweise dem Palais Mendelssohn, das in den 1960er Jahren mit zeitgenössischen Bauelementen wiederhergestellt wurde und seither von der Johannischen Kirche als St.-Michaels-Heim genutzt wird. Damals wie heute befinden sich viele Botschaften und zahlreiche Botschafter-Residenzen im Ortsteil Grunewald. Eine dunkle Geschichte hat der Bahnhof Grunewald. Von dort erfolgte ab 1941 die Deportation der Berliner Juden, vornehmlich in Konzentrations- und Vernichtungslager in Osteuropa. An diese Verbrechen erinnert seit 1988 das Mahnmal Gleis 17.

Bevölkerung

Überblick

Charlottenburg-Wilmersdorf gilt als eher bürgerlicher Bezirk. Am zählte der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf Einwohner auf einer Fläche von 64,7 Quadratkilometern. Somit lag am Stichtag die Bevölkerungsdichte bei Einwohnern pro Quadratkilometer.

Die Einwohnerzahlen (Stand jeweils 31. Dezember) basieren, abweichend von der Bevölkerungsfortschreibung des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, auf Daten des Einwohnermelderegisters des Berliner Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten.

Bevölkerungsstruktur

Die folgende Tabelle zeigt Angaben zur Struktur der Bevölkerung von Charlottenburg-Wilmersdorf am 31. Dezember 2022.

Geschlecht Anzahl Anteil
männlich 164.187 48,1 %
weiblich 176.968 51,9 %
Insgesamt 341.155 100 %
 
 
Altersgruppen
unter 20 52.523 15,4 %
20 bis unter 40 98.185 28,8 %
40 bis unter 60 89.304 26,2 %
ab 60 101.143 29,6 %
Insgesamt 341.155 100 %
Herkunft Anzahl Anteil
Deutsche ohne Migrationshintergrund 188.929 55,4 %
Deutsche mit Migrationshintergrund 63.032 18,5 %
Ausländer 89.194 26,1 %
Insgesamt 341.155 100 %
 
Wohnlagen
einfache Wohnlagen bzw. ohne Angabe 19.589 5,8 %
mittlere Wohnlagen 93.204 27,3 %
gute Wohnlagen 228.362 66,9 %
Insgesamt 341.155 100 %
Religion Anzahl Anteil
evangelisch 52.808 15,5 %
römisch-katholisch 33.687 9,9 %
sonstige bzw. keine 254.660 74,6 %
Insgesamt 341.155 100 %

Das Durchschnittsalter im Bezirk lag am 31. Dezember 2022 bei 45,2 Jahren (Berliner Durchschnitt: 42,7 Jahre) und ist damit nach Steglitz-Zehlendorf das zweithöchste aller Berliner Bezirke. 66,9 % der Einwohner lebten in Wohnungen in guter Wohnlage. Das ist Berliner Spitzenwert (Berliner Durchschnitt: 18,9 %).

Religion

In 2011 (Stand: 31. Dezember) waren 22,8 % (71.688) der Einwohner evangelisch, 12,9 % (40.833) katholisch und 64,3 % (202.390) hatte eine sonstige Religionszugehörigkeit oder sind konfessionslos. Im Juni 2020 waren 17,0 % (58.343) der Einwohner evangelisch, 11,7 % (39.984) katholisch und der große Rest 71,3 % (244.623) gab eine andere Religionszugehörigkeit an oder ist konfessionslos. Die Zahl der Protestanten und (geringfügig) der Katholiken ist demnach im beobachteten Zeitraum gesunken, während der Anteil der Konfessionslosen zunahm.

Im katholischen Dekanat Charlottenburg-Wilmersdorf des Erzbistums Berlin waren sieben Pfarreien zusammengefasst:

Ferner stehen

Nach der Auflösung der Dekanate durch das Erzbistum Berlin im Jahr 2021 bildeten sich im Rahmen des Prozesses „Wo Glauben Raum gewinnt“ durch Fusion neue, größere Pfarreien. Seit dem 1. Januar 2023 gehören die Herz-Jesu-Kirche, St. Thomas von Aquin, St. Kamillus und Maria Regina Martyrum zur Pfarrei „Märtyrer von Berlin in Berlin-Charlottenburg“. Der Fusionsprozess der übrigen Pfarreien und Kirchen ist noch nicht abgeschlossen.

Wirtschaft

Institutionen

Einzelhandel

Unternehmen

Im Vergleich mit den anderen Berliner Bezirken sind mit etwa 28.000 Unternehmen in Charlottenburg-Wilmersdorf die zweitmeisten Unternehmen ansässig.

Messestandort

Das Berliner Messegelände befindet sich im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf und wird von der Messe Berlin betrieben. Das Areal zählt zu flächengrößten seiner Art in Europa. Zahlreiche Leitmessen finden hier jährlich statt wie z. B. die Internationale Grüne Woche, die Internationale Funkausstellung, die Internationale Tourismus-Börse Berlin, die InnoTrans, die Fruit Logistica oder die Venus Berlin.

Handwerk

Im Jahr 2012 waren von den 30.862 in Berlin ansässigen Handwerksbetrieben insgesamt 2761 in Charlottenburg-Wilmersdorf gemeldet.

Verkehr

Straßenverkehr

Die Autobahnen A 100, A 111 und A 115 sowie die Bundesstraßen B 2 und B 5 führen durch den Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Bemerkenswert für den Individualverkehr sind in diesem Zusammenhang die beiden folgenden historischen Garagen:

Fahrradverkehr

Einige regionale und internationale Radwanderwege verlaufen durch den Bezirk, u. a. der Spreeradweg und der Europaradweg R1.

Öffentlicher Personennahverkehr

Die S-Bahn-Linien S3, S5, S7, S9, S41, S42, S45 und S46 sowie die U-Bahn-Linien U1, U2, U3, U7 und U9 führen durch den Bezirk.

Politik

Bezirksverordnetenversammlung

Die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung (BVV) des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf am 12. Februar 2023 führte zu folgendem Ergebnis:

Bezirksbürgermeister

Zeitraum Name Partei
2000–2001 Andreas Statzkowski CDU
2001–2011 Monika Thiemen SPD
2011–2021 Reinhard Naumann SPD
seit 2021 Kirstin Bauch Bündnis 90/Die Grünen

Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist auf Landesebene im Rat der Bürgermeister vertreten.

Bezirksamt

Mitglieder des Bezirksamts sind (Stand: 2023):

Name Partei Funktion Geschäftsbereich
Kirstin Bauch Bündnis 90/Die Grünen Bezirksbürgermeisterin Finanzen, Personal und Wirtschaftsförderung
Detlef Wagner CDU stellvertretender Bezirksbürgermeister Jugend und Gesundheit
Christoph Brzezinski CDU Bezirksstadtrat Stadtentwicklung, Facility Management und IT
Arne Herz CDU Bezirksstadtrat Bürgerdienste und Soziales
Oliver Schruoffeneger Bündnis 90/Die Grünen Bezirksstadtrat Ordnung, Umwelt, Straßen und Grünflächen
Heike Schmitt-Schmelz SPD Bezirksstadträtin Schule, Sport und Kultur

Wappen

Partnerschaften

Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin hat folgende Partnerschaften:

International (Niederlande), seit 5. Januar 1968 mit Wilmersdorf (fünfter Bezirk, Ungarn), seit 9. Juni 1998 mit Charlottenburg (Frankreich), seit 1992 mit Wilmersdorf (Dänemark), seit 5. Januar 1968 mit Wilmersdorf (Israel), seit 16. Januar 1985 mit Wilmersdorf (Ukraine), seit 21. Februar 1991 mit Wilmersdorf (Vereinigtes Königreich), seit 19. März 1968 mit Charlottenburg (Österreich), seit 9. Juni 1998 mit Charlottenburg (ehem. Meseritz, Polen), seit 11. Juni 1993 mit Wilmersdorf (Israel), seit 1966 mit Charlottenburg (Kroatien), seit 5. Mai 1970 mit Wilmersdorf (Vereinigtes Königreich), seit 18. April 1968 mit Wilmersdorf (Italien), seit 11. Mai 1966 mit Charlottenburg

National

Polizei

Die Direktion 2 der Berliner Landespolizei ist für die Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf und Spandau zuständig.

Bildung

Schulen

Im Bezirk liegen u. a.:

Universitäten und Hochschulen

Forschung

Architektur

Bauwerke

Sakralbauten

Christentum, evangelisch/ reformiert

  • Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
  • Luisenkirche von Karl Friedrich Schinkel in Charlottenburg
  • St. George’s Anglican Episcopal Church
  • Kirche am Lietzensee
  • Dänische Christianskirken
  • Schwedische Kirche der Victoriagemeinde
  • Herz-Jesu-Kirche
  • Kreuzkirche in Schmargendorf
  • Dorfkirche Schmargendorf (Berlin)
  • Kirche am Hohenzollernplatz
  • Hochmeisterkirche
  • Grunewaldkirche
  • Trinitatis-Kirche
  • Lindenkirche

Christentum, römisch-katholisch

  • Maria Regina Martyrum
  • St. Kamillus
  • Salvator-Kirche
  • St. Albertus Magnus
  • St. Canisius
  • St. Ludwig am Ludwigkirchplatz
  • Pfarrkirche St. Marien
  • Heilig-Kreuz-Kirche

Christentum, orthodox

  • Christi-Auferstehungs-Kathedrale, eine russisch-orthodoxe Kirche
  • „Schutz der Gottesmutter“-Kirche, eine russisch-orthodoxe Kirche
  • Rumänisch-orthodoxe Kirche Heilige Erzengel Mihail und Gavriil
  • Syrisch-orthodoxe Mor-Afrem-KircheJudentum
  • Jüdisches Bildungszentrum Chabad Berlin
  • Jüdisches Gemeindehaus in der Fasanenstraße
  • Liberale Synagoge Herbartstraße im ehemaligen Leo-Baeck-Altenwohnheim
  • Zentrale Orthodoxe Synagoge Berlin
  • Synagoge PestalozzistraßeIslam
  • Wilmersdorfer Moschee, älteste bestehende Moschee Deutschlands

Kultur

Bühnen

Clubs, Bars und Cafés

Museen

Kinos

Sport

Veranstaltungen

Filme

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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