| Art | Stadt |
|---|---|
| Bundesland | Brandenburg |
| Landkreis | Oberhavel |
| Höhe | 33 |
| PLZ | 16727 |
| Vorwahl | 03304 |
| Gemeindeschlüssel | 12065332 |
| Website | velten.de |
| Bürgermeister | Manuela Nebel |
| Amt | Bürgermeisterin |
| Partei | parteilos |
Velten [] ist eine Stadt im brandenburgischen Landkreis Oberhavel in Deutschland. Aufgrund der bedeutenden Rolle der Tonwarenindustrie trägt Velten den Beinamen Ofenstadt.
Velten liegt am naturräumlichen Übergang von der Zehdenick-Spandauer Havelniederung zur Hochfläche des Gliens.
Velten grenzt von Norden ausgehend im Uhrzeigersinn an Leegebruch, Oranienburg, Hohen Neuendorf, Hennigsdorf und Oberkrämer.
Neben dem eigentlichen Ort Velten gehören die Wohnplätze An der Marwitzer Trift, Heidekrug, Hohenschöpping und Siedlung am Bärenklauer Weg zum Stadtgebiet.
Hohenschöpping liegt südöstlich der Kernstadt am Oder-Havel-Kanal, Heidekrug im Osten.
Erste Spuren menschlicher Besiedlung im Veltener Stadtgebiet, stammen aus der Zeit um 1500 v. Chr. bis 800 v. Chr. In der Breiten Straße im Bereich des Angers, der Kirche, sowie der Realschule fand man 1999 bei Bauarbeiten Keramikscherben eines Gefäßes (eventuell einer Urne) aus der Bronzezeit. In die Zeit um 600 v. Chr. fallen die Reste eines Back- oder Brennofens, den Bauarbeiter in der Breiten Straße ausgruben.
Der Ortsname Velten ist auf eine Namensübertragung im Zuge der deutschen Ostexpansion zurückzuführen. Etwa um 1180 wurden hier Bauern aus dem Ort Veltheim am Fallstein (ostfälisch: Velten) angesiedelt. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte am 24. Februar 1355, als der Markwart von Lauterbach unter anderen Velten an den Ritter Copke von Bredow verkaufte. Die nächsten drei Jahrhunderte gehörte Velten dem Adelsgeschlecht der von Bredow. In dieser Zeit sind die Schreibweisen Felthim, Feltheim, Feltin, Feltein, Feltzin und Feltym in unterschiedlichen Dokumenten vorgekommen.
Im Jahre 1750 erbaute man auf dem Anger die evangelische Dorfkirche und 1863 nördlich davon das Pfarrhaus.
Während des Zweiten Schlesischen Krieges drangen am 10. September 1760 russische Soldaten in Velten ein, brandschatzten, verübten Gewalttaten und erpressten 100 Taler von der Bevölkerung.
Anfang des 19. Jahrhunderts war Velten ein reines Ackerdorf mit dem für diese Gegend typischen Anger, um den sich zwölf Hofwirtschaften gruppierten. Das typische Gebäude dieser Zeit war das märkische Mittelflurhaus aus Lehmwänden und mit Schilfrohr gedeckt. Ab 1800 baute man diese Häuser auch mit Ziegelsteinen. Bei diesem Haustyp befand sich der Eingang auf der der Straße zugewandten Giebelseite, auf der abgewandten Giebelseite lagen die Viehställe unter demselben Dach.
Im Jahre 1806 nach der durch Preußen verlorenen Schlacht bei Jena und Auerstedt erschienen französische Truppen und nahmen das Vieh und die Kirchenkasse mit. Ab August 1807 mussten französische Truppen beherbergt werden, die bis 1812 blieben. Im Jahre 1816 gehörte Velten zum neu gebildeten Landkreis Osthavelland.
1828 begann die Geschichte der Veltener Ofen- und Kachelindustrie. Grundlage dafür waren die westlich des Ortes gelegenen Tonvorkommen. 1835, als Velten nur 500 Einwohner hatte, ließ der Maurerpolier Johann Ackermann die erste Ofenkachelfabrik erbauen, 1878 wurden in 22 Ofenkachelfabriken etwa 22.000 Öfen hergestellt. 1894 waren es schon 35 Fabriken mit 2000 Beschäftigten, bis zum Jahr 1903 kamen noch 18 Unternehmen dazu, Velten zählte somit zu diesem Zeitpunkt 43 Ofenfabriken und keramische Werkstätten. 1905 war der wirtschaftliche Höhepunkt mit einer jährlichen Produktion von 100.000 Kachelöfen erreicht. Durch die Erfindung der weißen Schmelzglasur wurde die Veltener Kachel ein Weltbegriff.
Im Jahre 1895 baute die katholische Gemeinde in der heutigen Schulstraße die Kirche St. Joseph im neoromanischen Stil und ein Pfarrhaus. Im Jahre 1890, Velten hatte inzwischen rund 7000 Einwohner, gehörten 5422 der evangelischen und 179 der katholischen Konfession an.
Das erste Schulgebäude, das als solches gebaut wurde, war die 1877 errichtete Schule in der Breiten Straße 16. Der erste moderne Schulbau entstand 1885 in der Viktoriastraße und wird bis heute durchgehend als Schule genutzt. Die Freiwillige Feuerwehr entstand 1887 mit 22 aktiven und sechs passiven Mitgliedern.
Seit 1893 war Velten durch die Kremmener Bahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Im Jahre 1910/11 wurde der Veltener Hafen angelegt und durch den Veltener Stichkanal mit der Havel verbunden. Verschiedene Firmen, wie Eisenfabriken, Gießereien, Steingutfabriken, chemische Werke und Sägewerke siedelten sich im umliegenden Industriegebiet an.
Im Ersten Weltkrieg war Velten Standort der 5. Eskadron der Train-Ersatz-Abteilung Nr. 3. Aufgrund von Rohstoff- und Arbeitermangel mussten viele Unternehmen ihre Produktion einstellen. Insgesamt fielen 280 Veltener an der Front.
Am 5. Februar 1922 wurde das neue Rathaus, ein ehemaliges Elektrizitätswerk, eingeweiht. Dadurch befand sich die Gemeindeverwaltung, die zuvor auf drei Standorte verteilt war, erstmals unter einem Dach. Im gleichen Jahr entstand durch Umbau einer alten Scheune die heute noch bestehende Schule in der Breiten Straße. Am 16. März 1927 erreichte die erste S-Bahn aus Berlin-Stettiner Bahnhof im fahrplanmäßigen Verkehr den Bahnhof. Zur Wartung der neuen Züge hatte die Deutsche Reichsbahn eine neue Triebwagenhalle errichten lassen. Im Jahre 1931 entstand das neue Postgebäude und die Poststraße. Anfang der 1930er Jahre produzierten noch 15 Ofenfabriken im Ort.
Bei der Reichstagswahl am 5. März 1933 erhielten die Sozialdemokraten 1756 Stimmen, die Nationalsozialisten 1687 und die Kommunisten 1340 Stimmen. In der heutigen Karl-Liebknecht-Straße wurde das Adolf-Hitler-Haus als Lager des RAD eingeweiht. Durch die zunehmende Industrialisierung des Ortes wuchs die Einwohnerzahl auf rund 9000, so dass Velten 1935 das Stadtrecht verliehen wurde. Zu Beginn der Zeit des Nationalsozialismus wurde im Meisnershof im Forstbezirk Hohenschöpping ein frühes KZ eingerichtet, das zur Verschleierung des brutalen Umgangs mit den dort inhaftierten politischen Gefangenen als „Fahrschule der SA“ bezeichnet wurde. Im Juni 1933 wurde es aufgelöst – wie alle frühen KZ – und die Gefangenen in das KZ Oranienburg überführt. Von 1938 bis 1941 befand sich in Velten das Depot, in dem die als „entartet“ beschlagnahmten Kunstwerke, die in der Nazipropaganda-Wanderausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt werden sollten, gelagert wurden.
Ab 1938 befand sich an der Berliner Chaussee am Rande Veltens ein Übungsplatz des Regiments Hermann Göring, wo Teile der Einheit bis Kriegsende stationiert waren. Während des Zweiten Weltkrieges mussten Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Ländern Zwangsarbeit verrichten: in den Firmen Felix Deichmann, Borsig, Bergmann und Ikaria. Laut Totenliste ruhen auf dem Friedhof 75 Todesopfer der Zwangsarbeit mit einem hohen Anteil aus der Sowjetunion und Polen sowie Rumänien, Bulgarien und Frankreich. Nach anderen Angaben wurden sogar über 100 ausländische Tote dort bei Kriegsende bestattet. Neben dem Zwangsarbeiterlager gab es seit März 1943 ein Außenlager des KZ Ravensbrück mit bis zu 722 Frauen. Diese wurden in der Rüstungsproduktion der Veltener Maschinenbau GmbH Ikaria in der Berliner Straße 12b bzw. der Havelschmelzwerk GmbH in der Berliner Straße 8 eingesetzt und mussten Flugzeugteile montieren, die dann an die Heinkel-Werke Oranienburg geliefert wurden. Am 23. April 1945 besetzte die Rote Armee Velten. Im Zweiten Weltkrieg fielen 270 Veltener an der Front, und 91 Zivilisten wurden infolge von Bombenabwürfen und Kampfhandlungen bis Kriegsende getötet.
Am 27. April 1945 wurde im Rathaus eine sowjetische Kommandantur errichtet und die neue Stadtverwaltung unter Max Dietrich gebildet. Velten blieb zwar bis auf Ausnahmen von kriegsbedingten Zerstörungen verschont, aber die Probleme waren groß. In der Stadt hielten sich viele Flüchtlinge aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten auf. Es gab kaum Lebensmittel, und die Schule sollte zum 1. Oktober 1945 wieder beginnen. Da die Havelbrücke in Hennigsdorf zerstört war, bestand bis Juli 1946 kein durchgehender Bahnverkehr in Richtung Berlin. Auch in Velten wurde im Rahmen der Bodenreform zum 1. April 1946 Grundbesitz über 100 ha entschädigungslos enteignet und das Land neu verteilt. Den größten keramischen Betrieb im Stadtgebiet, die Veltag, demontierte die sowjetische Besatzungsmacht teilweise, bevor im Oktober 1945 die Produktion wieder anlief. Alle Betriebe wurden enteignet und nach und nach in Volkseigene Betriebe (VEB) umgewandelt.
Am 23. August 1947 ereignete sich bei Velten ein schwerer Eisenbahnunfall: In einem Personenzug lief aus einem Kanister, der in der Gepäckablage deponiert war, Benzin aus, das sich durch eine Zigarette entzündete. Das Feuer griff auf ein Paket mit Zelluloidfilmen über und breitete sich schnell aus. Dem Schaffner gelang es zwar, den Zug anzuhalten. Da in dem betreffenden Wagen aber nur ein einziger Ausgang zur Verfügung stand, gerieten die Reisenden in Panik. 24 Menschen starben, 35 wurden darüber hinaus verletzt.
Seit der Verwaltungsreform in der DDR 1952 gehörte Velten zum Kreis Oranienburg im Bezirk Potsdam. Bis dahin hatte die Stadt zum Kreis Osthavelland gehört. Im Jahre 1961 hatte Velten 10.028 Einwohner. Nach dem Mauerbau hatte Velten keine direkte Bahnverbindung nach Berlin mehr. Um die Wohnungsnot zu mindern, errichtete man zwischen der Poststraße/Bahnstraße/Rosa-Luxemburg-Straße Wohnblöcke. Später ab 1984 begann man, das neue Wohngebiet Velten-Süd in Plattenbauweise zu errichten.
Seit der Kreisreform 1993 gehört Velten dem Landkreis Oberhavel im 1990 wieder gegründeten Land Brandenburg an. Am 31. Dezember 2015 wohnten 11.766 Einwohner hier. Neben dem 1994 neu erbauten Marktplatz in der Viktoriastraße entstanden auch neue Siedlungen, so 1994 (Botagsiedlung), 1996 (Am Kuschelhain), 1997 (Velten-Parkstadt) und 1998 (Velten-Grün, Am Heidekrug).
Der Ort, bereits 1701 als Hohen Schepping erwähnt, war eine Schiffsanlegestelle an der Havel mit weiteren Nutzungen wie Ziegeleien und später einer Ausflugsgaststätte. Das Forsthaus Hohenschöpping wurde 1840 erbaut. Der Gutsbezirk Hohenschöpping wurde 1928 aufgelöst und kam zur Gemeinde Velten, ein kleinerer Teil im Süden kam zu Hohen-Neuendorf. 1938 wurde zur Erschließung lokal neu erbauter Rüstungsbetriebe der Bahnhof Hohenschöpping an der Kremmener Bahn eröffnet und von der Berliner S-Bahn teilweise im 10-Minuten-Takt bedient. Nach 1945 hatte der Bahnhof nur noch geringe Bedeutung und wurde 1998 geschlossen.
Die Bevölkerungsentwicklung Veltens ist eng mit der beginnenden Industrialisierung, insbesondere der Tonwarenindustrie, verbunden. Während um 1772 nur 257 Einwohner hier wohnten, stieg diese Zahl bis 1850 auf etwa 500.
Inzwischen hatte seit 1835 der Aufstieg der Tonwarenindustrie begonnen, und die Einwohnerzahl stieg entsprechend. Bis 1874 verfünffachte sie sich auf 2300 und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wohnten 6924 Menschen hier. In diese Zeit fällt auch die Wandlung des ursprünglich märkischen Angerdorfes in eine Industriestadt. Bis 1935, dem Jahr der Verleihung der Stadtrechte, stieg die Einwohnerzahl auf 9000. Diese Entwicklung ist auf die allgemeine Bevölkerungsentwicklung der damaligen Zeit und den weiteren Ausbau der Veltener Industrie (inzwischen auch Metall- und Chemieindustrie) zurückzuführen. Da sich die Bevölkerungsverluste im Zweiten Weltkrieg in Grenzen hielten und Velten weiterhin Industriestandort blieb, wuchs die Bevölkerung moderat weiter und erreichte 1961 insgesamt 10.028 Einwohner. Der nach der politischen Wende von 1990 prognostizierte Bevölkerungszuwachs blieb aus. Im Vergleich zu den Nachbargemeinden, die zum Teil deutliche Einwohnerzuwächse hatten, hielt sich die Einwohnerzahl Veltens seitdem zwischen 11.000 und 12.000. Im Jahr 2021 wurde mit 12.405 Einwohnern ein neuer Höchststand erreicht.
| Jahr | Einwohner |
|---|---|
| 1875 | 2.712 |
| 1890 | 6.017 |
| 1910 | 7.483 |
| 1925 | 7.646 |
| 1933 | 7.974 |
| 1939 | 9.753 |
| 1946 | 10.301 |
| 1950 | 10.546 |
| 1964 | 9.826 |
| 1971 | 8.959 |
| 1981 | 7.967 |
| 1985 | 7.727 |
| 1990 | 10.496 |
| 1995 | 11.136 |
| 2000 | 12.118 |
| 2005 | 11.446 |
| 2010 | 11.858 |
| 2015 | 11.766 |
| 2020 | 12.296 |
| 2021 | 12.405 |
| 2022 | 12.557 |
| 2023 | 12.734 |
| 2024 | 12.727 |
| 2025 | 12.674 |
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991), ab 2011 auf Basis des Zensus 2011, ab 2022 auf Basis Zensus 2022
Der evangelische Pfarrsprengel Velten gehört zum Kirchenkreis Oberes Havelland im Sprengel Potsdam der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. 2017 waren etwa 1500 Gemeindemitglieder erfasst.
Die evangelische Kirche und das Pfarrhaus befinden sich in der Breiten Straße, die evangelische Kita in der Mittelstraße 42.
Die katholische Kirche St. Joseph in der Schulstraße gehört organisatorisch zur Pfarrgemeinde Hennigsdorf und ist dem Dekanat Oranienburg im Erzbistum Berlin angegliedert.
Die Zeugen Jehovas unterhalten in Velten im Havelring 1 einen Königreichssaal für lokale Zusammenkünfte sowie einen Kongresssaal, der für überregionale Treffen der Religionsgemeinschaft genutzt wird.
In der Breiten Straße 90 betreibt die Johannische Kirche das Gemeindehaus Arche.
Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Velten (Baptisten) wurde erstmals am 15. März 1859 erwähnt. Im Jahre 1868 hatte sie 71 und 1949 schon 150 Mitglieder. Das Gemeindehaus in der Wilhelmstraße 22a unterhält die Gemeinde seit dem 14. Juli 1879.
Die Stadtverordnetenversammlung von Velten besteht aus 22 Stadtverordneten und der hauptamtlichen Bürgermeisterin. Die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 führte bei einer Wahlbeteiligung von 62,7 % zu folgendem Ergebnis:
| Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil 2014 || Sitze 2014 || || Stimmenanteil 2019 || Sitze 2019 || || Stimmenanteil 2024 || Sitze 2024 |
||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| AfD | – | – | 13,7 % | 3 | 25,7 % | 6 | ||
| SPD | 27,2 % | 6 | 27,1 % | 6 | 22,6 % | 5 | ||
| Pro Velten | 41,6 % | 9 | 31,6 % | 7 | 21,8 % | 5 | ||
| CDU | 13,3 % | 3 | 11,1 % | 2 | 12,0 % | 3 | ||
| Die Linke | 8,3 % | 2 | 9,5 % | 2 | 5,6 % | 1 | ||
| Die Heimat (bis 2023 NPD) | 4,1 % | 1 | 3,9 % | 1 | 4,7 % | 1 | ||
| Einzelbewerber Philip Giese | – | – | – | – | 2,6 % | 1 | ||
| Bündnis 90/Die Grünen | – | – | – | – | 2,5 % | – | ||
| FDP | 1,1 % | – | 3,1 % | 1 | 2,4 % | – | ||
| BVB/Freie Wähler | 4,4 % | 1 | – | – | – | – | ||
| Insgesamt | 100 % | 22 | 100 % | 22 | 100 % | 22 |
In Brandenburg hat jeder Wähler bei der Kommunalwahl drei Stimmen, die er auf die Bewerber eines Wahlvorschlages oder unterschiedlicher Wahlvorschläge verteilen kann.
Hübner wurde bei der Bürgermeisterstichwahl am 15. Oktober 2017 mit 50,9 % der gültigen Stimmen in ihrem Amt bestätigt.
Nebel wurde bei der Bürgermeisterstichwahl am 12. Oktober 2025 mit 51,4 % der gültigen Stimmen zu ihrer Nachfolgerin gewählt. Ihre Amtszeit beträgt acht Jahre.