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http://www.altenberg.de/

Altenberg (Erzgebirge)

160pxAbb. 1 Wappen von Altenberg (Erzgebirge)
Basisdaten
BundeslandSachsen
Höhe750 m
PLZ01773,
01778 (Fürstenau, Fürstenwalde, Geising, Lauenstein, Liebenau, Müglitz)
Vorwahl035056, 035052 (Schellerhau, Waldidylle, Falkenhain, Kipsdorf), 035054 (Bärenstein, Fürstenau, Lauenstein, Müglitz, Rudolphsdorf), 035057 (Rehefeld-Zaunhaus)
Gliederung20 Ortsteile
Adresse der VerwaltungPlatz des Bergmanns 2
01773 Altenberg
Websitewww.rathaus-altenberg.de
BürgermeisterMarkus Wiesenberg (CDU)

Altenberg ist eine Stadt im sächsischen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Sie zählt zu den staatlich anerkannten Kurorten im Osterzgebirge. Die Stadt ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Altenberg. Historisch war der Zinnerzbergbau über Jahrhunderte bedeutend.

Geographie

Lagebeschreibung

Die Stadt Altenberg befindet sich im Osterzgebirge, ihr höchster Punkt ist der Kahleberg (). Im Gemeindegebiet entspringt die Rote Weißeritz, einer der beiden Quellflüsse der Weißeritz. Während die Ortsteile Kipsdorf und Bärenstein im Weißeritztal beziehungsweise Müglitztal auf etwa 400 bis 500 m Höhe liegen, liegt der Ortsteil Falkenhain auf etwa 650 bis 700 m Höhe; der Ortsteil Zinnwald-Georgenfeld liegt auf über 800 m Höhe. Nördlich von Altenberg befindet sich die Wüstung Weigelswalde.

Die Grenze zu Tschechien ist fünf Kilometer entfernt.

Stadtgliederung

Zur Stadt Altenberg gehören die Gemeindeteile (geordnet nach dem Zeitpunkt der Eingliederung):

Bärenstein, Geising und Lauenstein sind Stadtteile, die anderen Orte werden als Ortsteile bezeichnet.

Ortsteil Eingemeindung Einwohnerzahl
Altenberg (Kernort) 1904
Bärenfels 1999 279
Bärenstein 2004 900
Falkenhain 1999 232
Fürstenau 2011 183
Fürstenwalde 2011 301
Geising 2011 1206
Gottgetreu 2011 20
Hirschsprung 1965 124
Kipsdorf 1996 273
Lauenstein 2011 517
Liebenau 2011 424
Löwenhain 2011 178
Müglitz 2011 29
Neu-Rehefeld 1994 14
Oberbärenburg 1996 214
Rehefeld-Zaunhaus 1994 145
Schellerhau 1996 383
Waldbärenburg 1996 21
Waldidylle 1999 139
Zinnwald-Georgenfeld 1994 423

Stand: 31. Dezember 2018

Geschichte

Gründung

Nachdem Bergleute am südlichen Fuß des Erzgebirges im Umfeld von Krupka (Graupen) wahrscheinlich bereits im 12. Jahrhundert mit dem Abbau von Zinnseifen begonnen hatten, drangen sie in späteren Jahrzehnten auf der Suche nach der eigentlichen Lagerstätte immer weiter in Richtung Erzgebirgskamm vor. Dabei entdeckten sie zuerst die Vorkommen um Zinnwald (1378 urkundlich erwähnt), bevor sie um 1440 in Altenberg fündig wurden. Die Lagerstätte, der sogenannte Zwitterstock, erwies sich im Laufe der Jahrhunderte als bedeutendste Zinnlagerstätte Mitteleuropas. Im unmittelbaren Umfeld der zahllosen kleinen Zechen, in denen die Förderung begann, entstand Altenberg als Streusiedlung der Bergleute.

Entwicklung der Stadt

Ursprünglich gehörten die Flurstücke den Herren von Bernstein, Besitzer der Bärensteiner Herrschaft. Am 16. Dezember 1446 verkaufte der Ritter Hans von Bernstein den vierten Teil seiner Herrschaft an den Kurfürsten, damit wurde der Kurfürst Grundherr des Gebietes mit dem jetzigen Altenberg. Aufgrund der Ergiebigkeit der Erzlagerstätte entwickelte sich der Ort rasch zur wichtigsten Bergstadt im Osterzgebirge. Der wirtschaftliche Aufschwung führte bereits 1451 zur Verleihung des Stadt- und Marktrechtes. In diesem Zusammenhang wurde der Ort als „frymarkt“ erwähnt. Als Stadt wurde Altenberg 1489 als „uf dem Aldenberge“ und 1534 als „zum Aldenbergk“ erwähnt. Der Name wird als (im Vergleich mit dem Berg und dem Ort Geising) alter Berg erklärt. Vom bis ins 20. Jahrhundert wirtschaftlich prägenden Bergbau zeugen noch die Altenberger Pinge, ein 1620 entstandener Einsturztrichter, die Zinnwäsche (technische Schauanlage), eine der ehemals 13 Wäschen mit Pochwerken und Schüttelherden im Raum Altenberg-Geising-Zinnwald, sowie der Neubeschert-Glück-Stolln, in dem die alten Abbauverfahren nachgestaltet sind.

Seit dem 18./19. Jahrhundert ergänzten verschiedene Heimarbeiten (Holzspielzeug- und Strohblumenproduktion) die Erwerbsmöglichkeiten im Bergbau. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich Altenberg aufgrund der schneesicheren Lage und der guten Erreichbarkeit (1923 Anschluss an das Eisenbahnnetz) zum Wintersportzentrum im Osterzgebirge.

Vom 9. bis 14. Februar 1937 fanden in Altenberg die Deutschen Ski-Meisterschaften statt.

Von direkten Kampfhandlungen des Zweiten Weltkrieges blieb Altenberg bis unmittelbar vor Kriegsende verschont. Im Zuge der Prager Operation rückten sowjetische Truppen ab dem 6. Mai 1945 über den Kamm des Osterzgebirges in Richtung Prag vor. Dabei kam es in Altenberg und Umgebung zu Rückzugsgefechten mit den Truppen der deutschen Heeresgruppe Mitte. Zur Unterbrechung der Rückzugswege wurde der Altenberger Bahnhof am 4., 5. und 7. Mai 1945 aus der Luft angegriffen. Dabei wurde auch die Stadtkirche St. Nikolaus aus dem frühen 16. Jahrhundert zerstört, die Ruine wurde 1953 abgetragen. Am 8. Mai 1945 wurden die durch die Stadt nach Böhmen flüchtenden deutschen Truppen nochmals mehrfach von sowjetischen Tieffliegern angegriffen. Angehörige der Wehrmacht plünderten am 9. Mai die teilweise verlassenen Häuser und versorgten sich mit Zivilbekleidung. Gleichzeitig kam es zu einem Gefecht zwischen den sowjetischen Truppen und einer im April 1945 in Altenberg gegründeten Werwolfgruppe. Am Abend des 9. Mai brach in der Stadt ein Brand aus, der sich bis zum nächsten Tag auf einen Großteil der Bebauung ausbreitete und 120 Wohnhäuser vernichtete. Die Ursachen des Brandes sind bis heute nicht restlos geklärt. Insgesamt wurden in den letzten Kriegstagen etwa drei Viertel des historischen Stadtzentrums zerstört. Unter den vernichteten Bürgerhäusern waren zahlreiche charakteristische Bauten des 17. und 18. Jahrhunderts. Als vornehmstes Gebäude galt das aus dem 17. Jahrhundert stammende Gewerkenhaus am Breiten Markt. Es hatte über dem Erdgeschoss aus Bruchstein ein Fachwerkobergeschoss und ein steiles Walmdach.

In den 1950er Jahren begann der Ausbau des Kurwesens. Nachdem der Bergbau 1991 aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt worden war, konzentrierte sich der Ort verstärkt auf den Fremdenverkehr und das Erholungs- und Kurwesen. Im Jahr 2004 wurde der Stadt das Prädikat Kneippkurort verliehen. Altenberg hat sich zu einem bedeutenden Wintersportzentrum im Osterzgebirge entwickelt.

Eingemeindungen

Hirschsprung wurde 1965 eingemeindet. Es folgten zwei Gemeinden 1994, drei Gemeinden 1996, zwei Gemeinden 1999, Bärenstein 2004 und Geising 2011.

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Bärenburg 1. Januar 1996
Bärenfels 1. Januar 1999
Bärenstein (Dorf) 1926 Eingemeindung nach Bärenstein (Stadt)
Bärenstein (Stadt) 1. Januar 2004
Falkenhain 1. Januar 1999
Fürstenau 1. Januar 1994 Eingemeindung nach Geising
Fürstenwalde 1. Januar 1994 Eingemeindung nach Geising
Geising 1. Januar 2011
Georgenfeld 1. Juli 1950 Zusammenschluss mit Zinnwald zu Zinnwald-Georgenfeld
Hirschsprung 1. Januar 1965
Kipsdorf 1. April 1996
Lauenstein 1. März 1994 Eingemeindung nach Bärenstein
Liebenau 1. Januar 1994 Eingemeindung nach Geising
Löwenhain 1. Januar 1974 Eingemeindung nach Geising
Rehefeld 1. März 1879 Zusammenschluss mit Zaunhaus zu Rehefeld-Zaunhaus
Rehefeld-Zaunhaus 1. Januar 1994
Schellerhau 1. Januar 1996
Zaunhaus 1. März 1879 Zusammenschluss mit Rehefeld zu Rehefeld-Zaunhaus
Zinnwald 1. Juli 1950 Zusammenschluss mit Georgenfeld zu Zinnwald-Georgenfeld
Zinnwald-Georgenfeld 1. Januar 1994

Eingemeindung von Geising

Der Geisinger Stadtrat stimmte am 21. Dezember 2010 mehrheitlich der Eingemeindung nach Altenberg zum 1. Januar 2011 zu. Durch die Kommunalaufsicht des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wurde die Eingemeindung am 29. Dezember 2010 genehmigt. Sie wurde maßgeblich durch die prekäre finanzielle Situation Geisings beeinflusst. Die Stadt konnte 2010 keinen ausgeglichenen Haushalt mehr vorlegen, die Schulden beliefen sich Ende 2010 auf 4,8 Mio. €, darunter allein 2,28 Mio. € Fehlbeträge.

Durch die Eingemeindung wuchs Altenberg auf eine Fläche von über 146 km² und wurde damit die mit Abstand größte Gemeinde im Landkreis. Die Einwohnerzahl stieg von ca. 5.700 Einwohnern auf knapp 8.900 Einwohner. Zugleich entstand eine neue regionale Touristenhochburg: 2009 zählten beide Gemeinden zusammen knapp 423.000 Übernachtungen, dies entspricht ca. 17 % der im Landkreis registrierten Übernachtungen. Tourismus und Kurwesen sichern in beiden Gemeinden ca. 1.800 Arbeitsplätze.

Entwicklung der Einwohnerzahl

Jahr Einwohner
1550 228 besessene Mann und 196 Inwohner (entspricht 1.341 Einwohnern) (1)
1697 1104 (2)
1501 35 Haus- und Grundbesitzer (etwa 240 Einwohner)
1764 1220 und 72 Häusler
1792 1365
1801 1374
1815 1378
1834 1913 (3)
1871 2352
Jahr Einwohner
1890 1888
1910 1836
1925 1740
1939 2032
1946 1796
1960 2314
1964 2389
1970 2490
1990 3594
Jahr Einwohner
1995 4549
2000 5848
2005 6007
2010 5596
2015 8211
2020 7880

Politik

Stadtrat

Seit der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 verteilen sich die 22 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

Partei / Liste Stimmenanteil +/− %p Sitze +/−
Freie Wähler Altenberg (FWA) 29,9 % − 1,0 7 + 1
CDU 19,2 % − 11,4 4 - 2
Die Linke 10,5 % − 1,1 2 ± 0
AfD 16,2 % + 16,2 4 + 2
Wählervereinigung Geising (WVG) 14,4 % + 5,7 3 + 2
Bärensteiner Wählervereinigung (BWV) 9,9 % + 2,4 2 - 3
+/−: Veränderung gegenüber Kommunalwahl am 25. Mai 2014

Bürgermeister

Bürgermeister ist seit 2022 Markus Wiesenberg (CDU).

letzte Bürgermeisterwahlen
Wahl Bürgermeister Vorschlag Wahlergebnis (in %)
2022 Markus Wisenberg CDU 71,2
2015 Thomas Kirsten FWA 70,6
2008 72,1
2001 72,5

Wappen

Beschreibung: Das Wappen ist in Rot und Blau gespalten und in Gold geteilt. Rechts ein goldener Bischof mit Stab und links ein in Weiß und Rot geteilter doppelschwänziger Löwe. Unten ein arbeitender kniender schwarzgekleideter Bergmann.

Städtepartnerschaften

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Bergbau, Bauwerke, Landschaftsteile

Der Altenberger Zinnerzbergbau ist eine ausgewählte Stätte für die vorgesehene Kandidatur zum UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge.

Kirche

Die evangelische Kirche Altenberg (Adresse: Dippoldiswalder Straße 6a) ist ein Nachfolgebau der früheren Stadtkirche St. Nikolaus. Diese war im Kern spätgotisch und häufigen Bränden (zuletzt 1876) ausgesetzt. Es folgten jeweils bauliche Umformungen. 1878 wurde der Chor als Polygon umgestaltet, ein Satteldach errichtet und der Turm mit spitzem Helm umgebaut. Die Innenausstattung war neugotisch. Noch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, am 9. Mai 1945, wurde die Kirche von der sowjetischen Luftwaffe mehrfach bombardiert, dabei erlitten die Kirche, das Gemeindehaus, das Diakonat, das Pfarramt sowie die Stadt schwerste Zerstörungen. Die Ruine trug man 1953 ab. Die heutige Kirche entstand zwischen Mai 1989 und Dezember 1991.

Museen und Ausstellungen

Naherholung

Kulinarische Spezialitäten

Kulinarische Spezialitäten der Umgebung sind Kräuterliköre mit regional passenden Namen wie „Knappenfeuer“, „Kufenwärmer“, „Pyramidenöl“ und andere, die in verschiedenen Marken seit 1842 in der Altenberger Kräuterlikörfabrik hergestellt werden.

Naturschutz

Gedenkstätten und Denkmale

Wintersport

Altenberg gilt als internationales Wintersportzentrum. Bis in die 1950er Jahre gab es am Geisingberg eine Sprungschanze und ein Eisstadion. Seit 1986 existiert eine Rennschlitten- und Bobbahn.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Altenberg liegt an der Bundesstraße 170, die Dresden über Zinnwald mit Nordböhmen und Prag verbindet. Diese Straße hat sich seit ihrem Bau in den 1840er Jahren zu einer wichtigen Verbindungen zwischen Sachsen und der Tschechischen Republik entwickelt. Als Europastraße 55 war sie Teil des von Skandinavien nach Südosteuropa verlaufenden paneuropäischen Verkehrskorridors IV. Infolge der veränderten Wirtschaftsentwicklung nach der deutschen Wiedervereinigung sowie der EU-Osterweiterung hatte sich ihr Verkehrsaufkommen insbesondere im Schwerlastverkehr stark erhöht. Dies lag auch darin begründet, dass der Grenzübergang Zinnwald-Georgenfeld zwischen dem Vogtland (Bad Brambach) und der Oberlausitz (Neugersdorf) der einzige für den Lkw-Verkehr uneingeschränkt nutzbare Übergang zwischen Sachsen und Böhmen ist. Er zeichnet sich nach dem Neubau der Abfertigungsanlagen (2001) durch sehr kurze Lkw-Abfertigungszeiten (15 Minuten) aus, was zusätzlichen Verkehr anzog. Dadurch wurde Altenberg im Sommer 2005 von etwa 3.900 Lkw pro Tag passiert. Dieser Durchgangsverkehr (etwa alle 22 Sekunden ein Lastauto) stellte eine große Belastung (Lärm, Gefahrenquelle etc.) nicht nur für Altenberg selbst, sondern auch für den Ortsteil Kipsdorf dar. Von März bis 21. Dezember 2006 war deshalb die chronisch überlastete B 170 für den bergwärts fahrenden Schwerlastverkehr gesperrt und wurde erst wieder mit der Inbetriebnahme der Bundesautobahn 17 Dresden–Prag frei gegeben.

Seit 1923 ist Altenberg Endpunkt der 38 km langen Müglitztalbahn, die die Bergstadt durch das Müglitztal mit Heidenau und dem oberen Elbtal verbindet. Die Bahnstrecke hat einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung Altenbergs zum Wintersportzentrum im Osterzgebirge geleistet. Zunächst als Schmalspurbahn angelegt, wird sie seit 1938 als Normalspurbahn betrieben. Seit 2002 setzte DB Regio Südost auf der Regionalbahnlinie 72 anstelle lokbespannter Züge Triebwagen des Typs Siemens Desiro Classic (DB-Baureihe 642) im Reisezugverkehr ein. Seit dem 12. Dezember 2010 verkehrte auf der Müglitztalbahn die Städtebahn Sachsen, die ebenfalls Siemens Desiro Classic einsetzt. Seit 10. Dezember 2021 verkehrt, nach der Insolvenz der Städtebahn Sachsen und einer anschließenden vorübergehenden Übernahme durch Transdev Regio Ost für 2 Jahre, wieder die DB Regio Südost auf dieser Strecke. Auch sie setzt Siemens Desiro Classic ein, allerdings in einem modernisierten Zustand. An Wochenenden verkehrt von Dresden Hbf nach Kurort Altenberg ein als „Ski- und Wanderexpress“ vermarkter RegionalExpress (RE 19). Unmittelbar am Bahnhof „Kurort Altenberg“ besteht eine überdachte ÖPNV-Schnittstelle zum Überlandbusverkehr. Sechs Linien der Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (RVSOE) binden Altenberg an die Umgebung, unter anderem auch an die tschechische Grenzstadt Teplice an:

Busverkehr

Linie Linienverlauf Betreiber Bemerkungen
⁺360 Dresden – Dippoldiswalde - Kurort Altenberg (-> 398 Zinnwald – Dubi – Teplice) RVSOE Fährt ab Altenberg als 398 nach Teplice
367 Geising – Zinnwald – Kurort Altenberg – Schellerhau – Kurort Kipsdorf RVSOE
368 Glashütte – Lauenstein – Geising – Kurort Altenberg RVSOE In Schulferien nur einzelne Fahrten
370 Dippoldiswalde – Schmiedeberg – Falkenhain – Oberbärenburg - Kurort Altenberg RVSOE
373 Kurort Altenberg – Rehefeld – Hermsdorf RVSOE
398 (als 360 aus Dresden) Kurort Altenberg – Zinnwald – Dubi – Teplice RVSOE

Bahnverkehr

Linie Linienverlauf Takt Betreiber Bemerkungen
RB72 Kurort Altenberg – Geising – Glashütte(Sachs) – Weesenstein – Dohna – Heidenau 60 (Werktags) / 120 (Sa/So) DB Regio Südost
RE19 Kurort Altenberg – Geising – Glashütte(Sachs) – Dohna – Heidenau – Dresden Hbf Einzelne Züge DB Regio Südost Nur am Wochenende

Ansässige Unternehmen (Auswahl)

Bildung

In Altenberg gibt es eine Grundschule und die Außenstelle Altenberg des „Glückauf“-Gymnasiums Dippoldiswalde/Altenberg mit sportlicher Ausrichtung (Eliteschule des Sports). Eine Oberschule befindet sich im Nachbarort Geising.

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Altenberg (Erzgebirge)

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