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https://www.landkreis-boerde.de/

Landkreis Börde

160pxAbb. 1 Wappen Landkreis Börde
Basisdaten
BundeslandSachsen-Anhalt
VerwaltungssitzHaldensleben
Adresse des LandkreisesBornsche Straße 2
39340 Haldensleben
Websitewww.landkreis-boerde.de
LandratMartin Stichnoth (CDU)

Der Landkreis Börde entstand im Zuge der Kreisgebietsreform am 1. Juli 2007 als Gebietskörperschaft im Land Sachsen-Anhalt durch die Fusion von Bördekreis und Ohrekreis.

Geografie

Der flächenmäßig zweitgrößte Landkreis Sachsen-Anhalts ist landschaftlich vielfältig gegliedert. Die landwirtschaftlich sehr ertragreiche Magdeburger Börde deckt den gesamten Süden ab. Den Gegenpol im Norden bildet ein Teil der Colbitz-Letzlinger Heide, auf deren Sandboden neben Kiefernwäldern der größte geschlossene Lindenwald Europas (ca. 220 ha) steht. Ihr schließt sich westlich, getrennt durch den Mittellandkanal, das Landschaftsschutzgebiet Flechtinger Höhenzug an, das ebenfalls von Wald bewachsen ist, aber Erhebungen bis zu 150 Meter aufweist. Die höchste Erhebung des Landkreises ist der mit 211,1 Metern bei Sommerschenburg gelegene Heidberg.

Von zahlreichen künstlich angelegten Entwässerungsgräben zieht sich im Nordwesten das Niederungsmoor Drömling hin. Es wird von Flüssen entwässert, die den Landkreis von Süden nach Norden (Aller) und von Norden nach Süden (Ohre) durchfließen, während die Bode den Süden berührt. Der bedeutendste Fluss ist die Elbe, die im Osten die Kreisgrenze bildet.

;Nachbarkreise:Der Landkreis liegt im Westen Sachsen-Anhalts und grenzt im Norden an den Altmarkkreis Salzwedel und den Landkreis Stendal, im Osten an Magdeburg und den Landkreis Jerichower Land, im Süden an den Salzlandkreis und den Landkreis Harz, im Westen an die niedersächsischen Landkreise Helmstedt und Gifhorn.

Geschichte

Geschichte des Gebietes

Die historischen Wurzeln des Landkreises sind vielgestaltig und reichen bis in das Mittelalter zurück. Den flächenmäßig größten Anteil hatte das 968 entstandene Erzbistum Magdeburg, dessen Einflussbereich den östlichen und nördlichen Teil des heutigen Kreisgebietes abdeckte und zu dem die Städte Wanzleben, Wolmirstedt und Haldensleben, aber auch ganz im Westen Oebisfelde gehörten. Das noch ältere, im 9. Jahrhundert gegründete Bistum Halberstadt beherrschte den Südwesten, unter anderem mit den Ortschaften Gröningen, Oschersleben und Weferlingen. Mit einer schmalen Landzunge, die von Norden her bis Flechtingen reichte, war auch die zum Kurfürstentum Brandenburg gehörende Altmark am heutigen Kreisgebiet beteiligt.

Während die Gebiete der Bistümer nach dem Dreißigjährigen Krieg ebenfalls unter die Herrschaft Brandenburgs kamen, überlebte die nördlich gelegene braunschweigische Exklave Calvörde als Amt Calvörde mit ihren zehn Gemeinden bis 1945. Sie war seit 1343 Teil der braunschweigischen Herzogtümer, die 1918 zum Freistaat Braunschweig umgebildet wurden. Zuletzt gehörte die Exklave zum Landkreis Helmstedt.Ebenso gehörten die Gebiete des Amtes Großalsleben (Großalsleben, Kleinalsleben und Alikendorf) seit 961 zum Gebiet des reichsunmittelbaren Stifts Gernrode.Während der Reformation erklärten sich die Herren von Anhalt zu Schutzvögten des Stifts und verleibten das Gebiet in ihr Herrschaftsgebiet ein. Damit wurde das Amt Großalsleben Teil des Herzogtum Anhalts und später des Freistaates Anhalt und blieb bis 1949 eine anhaltische Exklave umschlossen von preußischem Gebiet. Das Gebiet um Großalsleben gehörte bis 1949 zum Kreis Ballenstedt und wechselte erst in jenem Jahr in den Kreis Oschersleben.

Verwaltungsgeschichte

Das brandenburgische Gebiet wurde zunächst dem Holzkreis, einem der vier Kreise des 1680 gegründeten Herzogtums Magdeburg, zugeordnet. Als Preußen 1815 eine Verwaltungsreform durchführte, wurden auf dem Gebiet des heutigen Landkreises die Kreise Oschersleben (Bode), Neuhaldensleben (1938 Haldensleben), Wolmirstedt und Wanzleben eingerichtet. Diese Struktur hatte – bei u. a. 1952 und 1988 veränderten Kreisgebieten – mit den Landkreisen Oschersleben, Haldensleben, Wolmirstedt und Wanzleben im Grundsatz bis zum 30. Juni 1994 Bestand, ehe mit der 1. Kreisgebietsreform Sachsen-Anhalts im Norden der Ohrekreis und im Süden der Bördekreis gebildet wurden. Dabei wurden auch Gemeinden aus den jeweils benachbarten Kreisen Klötze und Staßfurt eingegliedert. Nach nur dreizehn Jahren wurden diese beiden Kreise am 1. Juli 2007 zum Landkreis Börde zusammengelegt.

Bevölkerungsentwicklung

Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerentwicklung des Gebietes des heutigen Landkreises Börde (Einwohnerzahl 1990 vom 3. Oktober, sonst jeweils 31. Dezember des Jahres).

Jahr Einwohner
1964 230.089
1970 225.371
1981 205.365
1985 201.330
1989 196.030
1990 191.598
1995 191.052
2000 197.663
2001 196.566
Jahr Einwohner
2002 195.423
2003 193.965
2004 192.213
2005 190.080
2006 187.833
2007 185.457
2008 182.866
2009 180.702
2010 178.880
Jahr Einwohner
2011 177.302
2012 174.001
2013 172.955
2014 172.830
2015 173.473
Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt

Mit 73 Einwohnern je km² liegt der Landkreis Börde weit unter dem Durchschnitt des Landes Sachsen-Anhalt mit 110 Einwohnern (2013). Die Kreisstadt Haldensleben hat weniger als 20.000 Einwohner, dagegen gibt es im Bördegebiet zahlreiche Orte mit mehr als 1.000 Einwohnern. In der Bevölkerungsdichte gibt es ein deutliches Gefälle von Osten nach Westen. Nach der Wende bildete sich im Osten des Kreisgebietes (z. B. in Barleben und Hohe Börde) ein kleiner Speckgürtel um die Landeshauptstadt heraus, wodurch dort die Einwohnerzahl, entgegen dem Trend in Ostdeutschland, im Vergleich zu 1990 höher ist.

Kraftfahrzeug-Kennzeichen

Ab 1991 wurden für die damals existierenden Landkreise „HDL“ für Haldensleben, „OC“ für Oschersleben, „WZL“ für Wanzleben und „WMS“ für Wolmirstedt eingeführt. Mit der 1. Kreisgebietsreform in Sachsen-Anhalt im Jahr 1994 wurden diese Kennungen abgeschafft und durch die neuen Kennungen „BÖ“ für Bördekreis und „OK“ für Ohrekreis ersetzt. Das „BÖ“ stellte ein Novum dar, weil Kombinationen, die sich nur durch den Umlaut und den dazugehörigen Vokal unterscheiden, nicht vorgesehen waren. Bei dem „BÖ“ für Bördekreis bestand eine Verwechslungsgefahr mit „BO“, dem Kennzeichen für die Stadt Bochum.

Zum 1. November 2007 wurden die Kennzeichen „BÖ“ und „OK“ wiederum geändert. Der neue Landkreis setzte sich mit seiner Forderung durch, die Kombination „BK“ zu erhalten, die bis 1973 vom Landkreis Backnang (Baden-Württemberg) verwendet worden war. Somit ist seit 2007 die Kombination „BK“ eines der Unterscheidungszeichen, das seit Einführung des heutigen Systems im Jahr 1956 nach der Verwendung in einer anderen Gebietskörperschaft nochmals vergeben wurde. Die Übernahme von „BK“ erfolgte auch deshalb, um dem neuen Landkreis Börde gegenüber den alten Landkreissymbolen „BÖ“ und „OK“ eine „eigene, neue“ Identifikation zu geben.

Nachdem in der Region um Backnang vierzig Jahre das Kennzeichen „WN“ für Waiblingen im Rems-Murr-Kreis genutzt wurde, ist es im Zuge der durch die Kennzeichenliberalisierung möglichen Reaktivierung von ehemaligen Kennzeichen seit dem 2. Dezember 2013 an der Murr auch erlaubt, optional wieder „BK“ zu verwenden. Damit wird erstmals ein Kennzeichen gleichzeitig in zwei verschiedenen Bundesländern ausgegeben. Der Rems-Murr-Kreis hat zunächst nur auf knapp 60.000 BK-Kombinationen Zugriff. Seit dem 1. September 2018 darf „BK“ zusätzlich auch im benachbarten Landkreis Schwäbisch Hall ausgegeben werden.

Im Landkreis Börde wurden aus vorgenanntem Grund auch die früheren Kennzeichen (BÖ, HDL, OC, OK, WMS, WZL) wieder zugelassen, so dass hier insgesamt sieben Varianten zur Auswahl stehen.

Politik

Kreistag

Das rechts dargestellte Ergebnis der Kreistagswahl vom 26. Mai 2019 führte zu folgender Verteilung der Sitze unter die einzelnen Parteien und Gruppierungen:

;Ergebnisse vergangener Kreistagswahlen

Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2019
Sitze
2019
Prozent
2014
Sitze
2014
Prozent
2007
Prozent
2004
Prozent
1999
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 28,9 16 39,1 21 39,2 42,5 40,8
AfD Alternative für Deutschland 16,2 9 0,5
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 15,7 8 21,9 12 25,4 21,1 31,1
LINKE Die Linke 12,5 7 17,6 10 16,7 17,3 13,6
UWG Unabhängige Wählergemeinschaft Landkreis Börde 9,7 5
FDP Freie Demokratische Partei 6,7 4 7,8 4 8,9 9,2 5,9
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 6,4 3 4,1 2 3,4 3,3 2,4
KWG-Börde Kommunale Wählergemeinschaft Börde 1,2 1
BfB Bürger für Bürger Landkreis Börde 1,1 1 0,8
FUWG Freie Unabhängige Wählergemeinschaft Landkreis Börde 1,0
6,5 4 6,0 5,0 4,5
A.U.F. Aktiv-Unabhängige Fraktion Landkreis Börde 0,7
PIRATEN Piratenpartei Deutschland
1,0 1
WASG Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit
0,2
EB Einzelbewerber
0,9 - 0,2 0,6 0,1
Sonstige Sonstige
0,9 1,6
Gesamt 100 54 100 54 100 100 100
Wahlbeteiligung 52,8 % 43,0 % 37,8 % 43,9 % 52,0 %

Im Laufe der Legislaturperiode 2007–2014 wechselte ein Mitglied des Kreistags von der SPD zur CDU und eines von der SPD zur FUWG.Vorsitzender des Kreistages war Karl-Heinz Daehre (CDU).

Im Kreistag haben sich folgende Fraktionen gebildet: CDU (16 Mitglieder), AfD (8 Mitglieder), SPD (8 Mitglieder), DIE LINKE. (7 Mitglieder), UWG (6 Mitglieder, incl. BfB), FDP (4 Mitglieder), GRÜNE (3 Mitglieder). Es gibt zwei Fraktionslose (1 KWG-Börde, 1 Ex-AfD).

Landrat

Am 22. April 2007 wurde Thomas Webel (CDU) mit 50,1 Prozent der gültigen Wählerstimmen zum Landrat gewählt. Er war zuvor bereits Landrat in den ehemaligen Landkreisen Wolmirstedt (1990–1994) und Ohrekreis (1994–2007). Die nach Webels Ernennung zum Minister für Landesentwicklung und Verkehr im Kabinett Haseloff I notwendige Landratswahl fand am 10. Juli 2011 statt. Da keiner der Kandidaten beim ersten Wahlgang über die erforderliche absolute Mehrheit verfügte war ein zweiter Wahlgang nötig. Diese Stichwahl erfolgte am 7. August 2011, die der CDU-Kandidat Hans Walker mit 58,8 % der abgegebenen Stimmen gewann. Die Wahlbeteiligung war bei dem Wahlgang mit 13,3 % der Wahlberechtigten sehr gering.

Nachdem Walker im Oktober 2017 von seiner Partei nicht mehr als Kandidat für die kommende Landratswahl nominiert worden war, kandidierte stattdessen sein Parteikollege Martin Stichnoth. Am 18. März 2018 erhielt Stichnoth bei der Landratswahl mit 48,8 % die meisten der abgegebenen Stimmen, verfehlte jedoch die nötigte Mehrheit, sodass eine Stichwahl am 8. April nötig wurde. Diesmal erhielt er 70,9 % der abgegebenen Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag im ersten Wahlgang bei 28,5 % und im zweiten Wahlgang bei 17,6 %.

Wappen

Die Wappen der Verbandsgemeinden, Städte und Gemeinden des Landkreises findet man in der Liste der Wappen im Landkreis Börde.

Flagge

Die Flagge ist rot - weiß - rot (1:4:1) gestreift (Längsform: Streifen senkrecht verlaufend; Querform: Streifen waagerecht verlaufend) und mittig mit dem Landkreiswappen belegt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Wirtschaft

Die industriellen Schwerpunkte liegen, beeinflusst von der unmittelbaren Nähe zur Landeshauptstadt Magdeburg, im Osten des Landkreises, wo sich in den Gewerbegebieten bei Barleben über Irxleben, Hermsdorf bis Sülzetal leistungsstarke Unternehmen angesiedelt haben (Magdeburger Speckgürtel). Bei Zielitz befindet sich eine große Kaliförderstätte. Das Kaliwerk Zielitz ist der größte Industriebetrieb des Kreises und größtes Kalibergwerk Deutschlands. Im Zuckerdorf Klein Wanzleben hat eine der beiden Zuckerfabriken Sachsen-Anhalts ihren Standort. Die in der Magdeburger Börde ansässigen Landwirtschaftsbetriebe, die hauptsächlich Zuckerrüben und Weizen anbauen, gehören zu den profitabelsten in Deutschland. Zu den größten Arbeitgebern im industriell unterentwickelten Norden gehört die Bundeswehr, die in der Colbitz-Letzlinger Heide einen großen Truppenübungsplatz betreibt. Zunehmend an Bedeutung gewinnen auch die Windkraftanlagen, mit mehr als 310 Aggregaten hält der Landkreis Börde die Spitzenstellung in Sachsen-Anhalt. In dem westlich gelegenen Ort Morsleben befindet sich eins von Deutschlands Atommüll-Zwischenlagern. Nach Westen und Norden hin nimmt die Wirtschaftskraft stark ab. Einwohner zwischen Oebisfelde und Flechtingen pendeln vielfach nach Westen, z. B. zum grenznahen VW-Werk Wolfsburg.

Im Zukunftsatlas 2016 belegte der Landkreis Börde Platz 344 von 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Landkreisen mit „Zukunftsrisiken“. Im Zukunftsatlas 2019 wurde der Landkreis Börde auf Rang 325 gelistet und gilt nun als Region mit „leichten Zukunftsrisiken“. Innerhalb Sachsen-Anhalts ist die Börde nach den kreisfreien Städten Magdeburg (Rang 290) und Halle (Rang 310) der Landkreis mit der besten Zukunftsbewertung.

Verkehr

Mit der Autobahn 2 und dem Mittellandkanal durchqueren zwei wichtige deutsche Verkehrswege den Landkreis. Auch die Autobahn 14, die nach Leipzig führt, berührt fast das gesamte östliche Kreisgebiet. Im Straßenpersonennahverkehr (ÖSPV) ist die BördeBus Verkehrsgesellschaft unterwegs. Die wichtigsten Bahnstrecken sind die Verbindungen Magdeburg–Braunschweig, Magdeburg–Stendal, Magdeburg–Halberstadt und Magdeburg–Wolfsburg.

Gemeinden

Einheitsgemeinden
(Städte sind fett hervorgehoben)
(* Sitz des Landkreises)

Wappen Gemeinde Einwohner Fläche
in km²
Barleben
Haldensleben *
Hohe Börde
Niedere Börde
Oebisfelde-Weferlingen
Oschersleben (Bode)
Sülzetal
Wanzleben-Börde
Wolmirstedt
Verbandsgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden
(* Sitz der Verbandsgemeinde)
Verbandsgemeinde Elbe-Heide
Wappen Mitgliedsgemeinde Einwohner Fläche
in km²
Angern
Burgstall
Colbitz
Loitsche-Heinrichsberg
Rogätz *
Westheide
Zielitz
Verbandsgemeinde Flechtingen
Wappen Mitgliedsgemeinde Einwohner Fläche
in km²
Altenhausen
Beendorf
Bülstringen
Calvörde
Erxleben
Flechtingen *
Ingersleben
Verbandsgemeinde Obere Aller
Wappen Mitgliedsgemeinde Einwohner Fläche
in km²
Eilsleben *
Harbke
Hötensleben
Sommersdorf
Ummendorf
Völpke
Wefensleben
Verbandsgemeinde Westliche Börde
Wappen Mitgliedsgemeinde Einwohner Fläche
in km²
Am Großen Bruch
Ausleben
Gröningen *
Kroppenstedt

Schutzgebiete

Im Landkreis befinden sich 14 ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Februar 2017).

Gebietsänderungen

Veränderungen auf Gemeindeebene

Durch Eingemeindungen verringerte sich die Anzahl der Gemeinden am 1. Juli 2009 von 117 auf 112.

Durch Gemeindeneugründungen und Eingemeindungen verringerte sich die Anzahl der Gemeinden am 1. Januar 2010 von 112 auf 44, am folgenden Tag auf 43.

Durch Eingemeindungen verringerte sich die Anzahl der Gemeinden am 1. September 2010 von 43 auf 35.

Eingemeindungen

Gemeindeneugründungen

Veränderungen bei Verwaltungsgemeinschaften und Verbandsgemeinden

Am 1. Januar 2009 verringerte sich die Anzahl der Verwaltungsgemeinschaften von neun auf acht.

Am 1. Januar 2010 verringerte sich die Anzahl der Verwaltungsgemeinschaften von acht auf eine.

Am 1. September 2010 wurde die letzte Verwaltungsgemeinschaft aufgelöst

Weblinks

Hinweis

Dieser Artikel wurde aus der deutschsprachigen Wikipedia entnommen. Den Originalartikel finden Sie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Landkreis Börde

Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar; Informationen zum Lizenzstatus eingebundener Mediendateien (etwa Bilder oder Videos) können im Regelfall durch Anklicken dieser abgerufen werden. Möglicherweise unterliegen die Inhalte jeweils zusätzlichen Bedingungen.

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